Archive für Juli, 2006

Playmate Bunny und Pokerlegende

31. Juli 2006

Die am 10.August 1933 geborene Pokerlegende Doyle Brunson legt nochmal richtig los. Für sein Pokerportal “Doleys Room” engagierte “Texas Dolly” das ehemalige Playmate Pamela Anderson. Pam (39) ist in mehreren sexy Werbeclips aufgetreten, die während der NBA-Finalspiele ausgestrahlt wurden.

Bis zum Ende der amerikanischen Basketball-Meisterschaft wird sie noch einige Male die Herzen der Pokerfreunde höher schlagen lassen. Zusätzlich kann man während der Werbekampagne der Badenixe jede Woche in den Turnieren auf doleysroom.com begegnen.

Paddy Power World Strip Poker Championship

26. Juli 2006

Aus einem Aprilscherz geboren, steigt am 19. August 2006 im Café Royal in London die erste Strip Poker Weltmeisterschaft. Eigentlich wollten sich englische Buchmacher am 1. April 2006 einen Scherz erlauben und zur weltgrößten Strippoker Veranstaltung aufrufen. Innerhalb von Minuten gab es unzählige Telefonate und eMails aus aller Welt. Das Interesse an einer solchen Veranstaltung war so ungeahnt groß, dass man sich nach langem hin und her dazu entschloss dieses Event tatsächlich aufzuziehen. Man erkundigte sich bei Guinness und lies sich bestätigen, dass es noch keinen bekannten Weltrekord in der Disziplin “Strip Poker” gibt. Als nächstes suchte man nach einem geeigneten Ort und fand das legendäre Café Royal in London.
Es wird nach den allgemeinen Regel des No Limit Texas Hold’em gespielt. Als Gewinner erwartet Sie ein Preisgeld von 10.000 Pfund sowie die Teilnahme am Paddy Power Irish Poker Open 2007. Gesucht werden mindestens 100 Männer und 100 Frauen.

Online-Glücksspiele in den USA verboten

24. Juli 2006

Der Glücksspielmarkt ist nicht nur in Europa - siehe Deutschland - rechtlich äusserst umstritten, auch in den USA gehen die Wogen hoch. In der Nacht auf Mittwoch hat das US-Repräsentantenhaus einem Gesetzesentwurf zugestimmt, der Online-Glücksspiele praktisch unmöglich machen soll. Kreditkartenfirmen soll es in Zukunft untersagt werden, Gelder für Internet-Casinos entgegenzunehmen, und Banken sollen den Behörden dabei helfen, Geldflüsse auf illegale Spiele-Seiten zu unterbinden. Jetzt fehlt nur noch die Zustimmung des Senats. Ausgenommen von dem Gesetz wären lediglich Pferde- und Hunderennen. [MEHR]Federführend bei dem Gesetzesentwurf waren die republikanischen Abgeordneten James Leach aus Iowa und Bob Goodlatte aus Virginia. Grundsätzlich ist Online-Glücksspiel seit 1961 verboten - gemäss einem Gesetz, das ursprünglich Telefon-Wetten unterbinden sollte. Das US-Jusitzministerium hat sich wiederholt auf dieses Gesetz gestützt, um Offshore-Anbietern von Glücksspielen Werbung im Internet zu untersagen. Trotzdem wächst der Markt für Online-Spiele in den USA stark: Bereits zwölf Milliarden Dollar jährlich sollen damit umgesetzt werden. Der demokratische Abgeordnete Barney Frank ist gegen das Gesetz: “Generell finde ich, wenn die Leute spielen wollen, dann sollte man sie auch spielen lassen. Mit einem Verbot kriminalisiert man doch nur das Verhalten vieler Menschen.”Auswirkungen könnte das Gesetz auf Betandwin haben, die ja 2005 die schwedische Ongame gekauft hat. Deren wichtigstes Asset ist ein riesiger Kundenstock in den USA und Kanada.
[I]Quelle: wirtschaftsblatt.at[/I]