Wieder nur Platz 4 für Theo Tran
7. Juni 2008Obwohl er als klarer Chipleader in den Final-Table gestartet
war, hat Theo Tran den Gewinn seines ersten Bracelets erneut verpasst. Wie in Event #2 reichte es für ihn am Ende “nur” für Platz 4. Die $550.601 Siegprämie und das Bracelet holte sich Matt Keikoan, der sich im Heads-up des $2.000 No-Limit Hold’em Events gegen Shannon Shorr durchsetzen konnte.
Der Sieg im $10.000 World Championship Mixed Event ging an den Außenseiter Anthony Rivera. Obwohl fast alle der top Pros unter den Teilnehmern zu finden waren, hatte Rivera am Ende die Nase vorn und kassierte eine stolze Siegprämie von $483.688. Für Jemanden, dessen größter WSOP Gewinn bis dahin $740 waren, mit Sicherheit das Highlight seiner Pokerkarriere. Wenn man sich die Name der Spieler ansieht, die auf den Plätzen 5-10 gelandet sind, kann man erahnen was für einen super Lauf Rivera erwischt haben muss: Eli Elezra, Sammy Farha, Jeff Madsen, Tom “Durr” Dwan, David Oppenheim und Gus Hansen.

#5 gewonnen. Im Heads-up konnte er sich gegen den Monte Carlo Sieger von 2006 Jeff Williams durchsetzen. Für seinen Sieg kassierte Banducci $636.736. Runner-up Williams bekam $406.330. Für Banducci, der bei der letzten WSOP schon einen fünften Platz in einem No-Limit Hold’em Event erreichte, war der Gewinn des Bracelets der größte Erfolg seiner Pokerkarriere.
umbinden. In einem hochkarätig besetzten Final-Table konnte er sich im Heads-up gegen Justin Bonomo durchsetzen und kassierte eine Siegprämie von $375.617. Das Finale von Event #4 begann für Lindgren nach Wunsch. Schon in der zweiten Hand konnte er Isaac Haxton eliminieren und baute von da an seinen Stack kontinuierlich auf. Im Heads-up hatte er schließlich einen 3:2 Chiplead. Vor allem in den Limit Phasen des Mixed Events konnte er dann Bonomo immer wieder große Stücke seines Stacks abnehmen und gewann am Ende verdient.
Pot-Limit Hold’em Turnier gewinnen. Neben seinem ersten Bracelet konnte er sich über $214.132 freuen. Für Singer läuft es seit ca. sechs Monaten wie am Schnürchen. Nachdem er Ende letzten Jahres das erste Mal $1. Million beim Caesars Palace Classic gewinnen konnte, entschied er erst letzte Woche das Heads-up Championship auf Full Tilt für sich. Der Gewinn seines ersten Bracelets setzt diesen Erfolgen jetzt noch die Krone auf.
$1500 No-Limit Hold’em Event zu Ende gegangen. Grant Hinkle konnte mit viel Glück die finale Hand für sich entscheiden und kassierte neben dem Bracelet stolze $831.462. Nach zähem Ringen sorgte schließlich ein eigentlich misslungener Bluff für die Entscheidung. Hinkle hatte mit 104 in Karo erhöht und ging nachdem er gereraist wurde sofort All-in. Zu seinem Erschrecken callte sein Gegner James Akenhead ebenso schnell mit AK. Schon der Flop brachte 2 Zehnen; und als zu allem Überfluss auch noch die vierte Zehn auf dem Turn erschien, war das Turnier entschieden. Runner-up Akenhead konnte sich aber immerhin mit $520.219 für das knapp verpasste Bracelet trösten.
sein. Allerdings hat sich das Rekord Turnier dermaßen in die Länge gezogen, dass in den frühen Morgenstunden mit 18 verbliebenen Spielern der dritte Tag beendet wurde. Heute wird dann zunächst auf die letzten Neun heruntergespielt und danach folgt schließlich das Finale. Zwei deutsche Spieler haben es ins Geld geschafft. Der Amateur Rolf Kaus erreichte einen respektablen 209. Platz. Johannes Strassmann blieb noch etwas länger im Turnier. Erst auf Platz 59 musste er die Segel streichen, was ihm immerhin noch $11.262 einbrachte.
gewonnen. In einem stark besetzten Finale konnte er sich im Heads-up gegen Andy Bloch durchsetzen und kassierte dafür eine Siegprämie von $794.112. Für Medic, der bereits einen WPT Titel gewinnen konnte ist es das erste WSOP Bracelet.
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