Joseph kann Chiplead verteidigen
12. Juli 2008Jeremy Joseph konnte auch den vierten Tag des Main-Events
als Chipleader beenden. Allerdings hat er mit 2.187.000 nur noch 77.000 Chips mehr als der Zweitplatzierte Nikolay Losev. Einen ganz großen Sprung nach vorne hat Brandon Cantu gemacht. Der Bracelet Gewinner und Träger eines WPT Titels, hat sich auf den vierten Platz vorgekämpft. Mit 1.981.000 Chips liegt er in Sichtweite von Joseph und kann heute zum Angriff auf den Chipleader blasen. Von den 474 gestarteten Spielern sind am Ende von Tag 4 noch 189 übrig geblieben. Auch zahlreiche bekannte Namen sind noch im Rennen. Am besten von den “Stars” konnte Gus Hansen abschneiden. Mit 1.367.000 Chips liegt er auf Platz 21 und hat noch beste Chancen bis zum Ende mitzumischen. Auch Victor Ramdin, Allen Cunningham und Alexander Kostritsyn haben die eine Million Marke überschritten und gehen mit guten Chancen in den fünften Tag.
Das deutschsprachige Trio hat auch geschlossen den Tag überlebt. Am besten lief es für Vito Branciforte, der seinen Stack auf 845.000 ausbauen konnte. Markus Feurle erreichte 796.000, während Cort Kibler-Melby leider auf 235.000 zurückgefallen ist. Einziger überlebender Weltmeister ist Phil Hellmuth, bei dem mit 581.000 Chips aber noch vieles möglich ist.Â

gegangen waren, ist es Jeremy Joseph gelungen sich mit 1.458.000 Chips an die Spitze des Chipcounts zu setzen. Den Chipleader des zweiten Tages Brian Schaedlich hatte scheinbar das Glück verlassen, denn von seinen ehemals 800.000 Chips blieben ihm am Ende von Tag 3 gerade mal 22.000 übrig. Unter den Top Ten befinden sich zur Zeit zwei etwas bekanntere Spieler. Dag Martin Mikkelsen war im letzten Jahr schon mal lange Zeit ganz vorne mit dabei und erreichte am Ende einen guten 42. Platz. Der Gewinner der Aussie Millions Alexander Kostritsyn ist wohl der spielstärkste Spieler, die ganz vorne im Chipcount stehen. 5 mal konnte er bereits bei dieser WSOP cashen und bei seinem Lauf in diesem Jahr wäre es keine große Überraschung, wenn er auch im Main-Event bis zum Ende mit dabei bleiben würde.
gespielten Hand des Tages blieben nur noch 842 Teilnehmer übrig. Morgen wird das Feld dann erstmals zusammen an den Start gehen. Insgesamt sind noch 1.308 Spieler im Rennen um die $9. Millionen Siegprämie. Der Chipleader des Tages 2A Brian Schaedlich wird auch als Erster des Chipcounts den dritten Tag beginnen. Auch an Tag 2B war es keinem der Spieler gelungen die 800.000 Chips von Schaedlich zu übertreffen. Zweiter der Gesamtwertung ist Peter Biebel mit 531.000 Chips. Bester namhafter Pro ist weiterhin Brandon Adams, der mit 353.600 Chips auf Platz 11 liegt.
dominierender Chipleader nach Tag 2A. Mit 801.000 Chips hat er mehr als doppelt so viel, wie der Zweite im Chipcount Hunter Frey. Bekanntester Name unter den TOP Ten ist Brandon Adams, der sich mit 353.600 eine mehr als gute Ausgangssituation für Tag 3 geschaffen hat. Bester deutschsprachiger Spieler ist Markus Golser mit 228.700 Chips. Heute geht es dann weiter mit Tag 2B, bevor dann am Donnerstag erstmals alle übrig gebliebenen Spieler zusammen starten werden.
hinter den Erwartungen zurückgeblieben waren, traten an den Tagen 1C und 1D doch deutlich mehr Spieler an. Allein Tag D hatte mehr Teilnehmer als A und B zusammen. Insgesamt waren 6844 Spieler bereit den Buy-in von $10.000 zu bezahlen, womit der Preispool bei $64.333.600 liegt. Allein der neue World Champion wird davon schlappe $9.119.517 kassieren. Im Vergleich zum Vorjahr hat der Main-Event 486 Teilnehmer dazu gewonnen, womit der allgemein positive Trend der WSOP noch mal unterstrichen wird.
noch die Events #52 und #53 zu Ende gegangen. Ersteres war ein $1.500 No-Limit Hold’em Turnier, an dem 2.693 Spieler teilgenommen haben. Wie so oft bei den Hold’em Events mit großen Teilnehmerfeldern, kamen auch diesmal keine sonderlich bekannten Pros an den Final-Table. Gewonnen hat letzten Endes David Daneshgar, der sich im Heads-up gegen Scott Sitron durchsetzen konnte. Für den Gewinner gab es satte $625.443 Siegprämie, der Runner-up konnte $385.974 mit nach Hause nehmen.
erstes Bracelet zu gewinnen. Im $1.500 No-Limit Hold’em Event (#49) konnte er sich gegen 2718 Teilnehmer durchsetzen und kassierte eine Siegprämie von $631.170. Gegner im Heads-up war Rasmus Nielsen, der für seinen zweiten Platz $389.557 mit nach Hause nehmen konnte.
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