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	<title>Poker Events - Live Coverage</title>
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	<description>Live Coverage</description>
	<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 10:43:43 +0000</pubDate>
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		<title>18-jähriger gewinnt die EPT German Open</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2008 22:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tohu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EPT Dortmund 2008]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Mike &#8220;Timex&#8221; Mc Donald gewinnt die von Pokerstars ausgerichtete EPT German Open im Casino Hohensyburg in Dortmund. Am Ende setzte er sich im Heads Up gegen den deutschen Andreas Gülünay durch und sicherte sich somit das Preisgeld in Höhe von 933.600 €.

Mike war über den ganzen Final Table gesehen der beste Spieler und konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Mike &#8220;<strong>Timex</strong>&#8221; Mc Donald gewinnt die von <a href="http://www.pokerstars.com/de/">Pokerstars</a> ausgerichtete EPT German Open im Casino Hohensyburg in Dortmund. Am Ende setzte er sich im Heads Up gegen den deutschen Andreas Gülünay durch und sicherte sich somit das Preisgeld in Höhe von 933.600 €.</p>
<p><img src="http://foto.arcor-online.net/palb/alben/58/3841858/400_3462636137623363.jpg" alt="Timex" height="225" width="400" /></p>
<p>Mike war über den ganzen Final Table gesehen der beste Spieler und konnte seinen 2:1 Chiplead im Heads Up nach kurzer Schwächeperiode konstant ausbauen. Die finale Hand har er dann auch exzellent gespielt.</p>
<p>Sein AKo spielte er dynamisch mit enormen Feingefühl für das Verhalten seines Gegners. Auf dem J 7 K rainbow Flop callte er das Checkraise von Andreas nur, um damit Andreas zu einem weiteren Bet auf dem Turn K zu zwingen, den Mike wiederum auch nur callte. Andreas,  welcher jetzt schon die Hälfte seines Stacks im Pot hatte, konnte die Hand nur noch mit einem Bet gewinnen. Das auf dem River folgende All In war für Mike ein &#8220;Easy Call&#8221;.</p>
<p><img src="http://foto.arcor-online.net/palb/alben/58/3841858/400_3135623039383362.jpg" alt="Geld und Pokal" height="225" width="400" /></p>
<p>Zum Schluß noch die Platzierungen des Finaltables:</p>
<p>1.       Mike Timex McDonald - Kanada - 933.600 €<br />
2.       Andreas Gülünay - Deutschland - 528.500 €<br />
3.       Torsten Haase - Deutschland - 307.000 €<br />
4.       Diego Perez - Spanien - 234.200 €<br />
5.       Claudio Rinaldi - Schweiz - 193.000 €<br />
6.       Johannes Strassmann - Deutschland - 152.000 €<br />
7.       Thibaut Durand - Frankreich - 120.200 €<br />
8.       Christian Harder - USA - 85.500 €</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cashgame für die Ausgeschiedenen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 22:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tohu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EPT Dortmund 2008]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Der Final Table steht fest und die acht Finalisten werden sich konzentriert auf den morgigen Tag vorbereiten. Die ausgeschiedenen deutschen Pokerprofis trösten sich derweil mit ein wenig Pot Limit Omaha Cashgame. Roland Specht, Doc Keiner, 50 outs von Halle, Benjamin Kang und viele mehr würden zwar viel lieber noch im Turnier dabei sein, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Der Final Table steht fest und die acht Finalisten werden sich konzentriert auf den morgigen Tag vorbereiten. Die ausgeschiedenen deutschen Pokerprofis trösten sich derweil mit ein wenig Pot Limit Omaha Cashgame. Roland Specht, Doc Keiner, 50 outs von Halle, Benjamin Kang und viele mehr würden zwar viel lieber noch im Turnier dabei sein, aber wer spielt nicht gerne eine gepflegte Partie Poker unter Freunden&#8230;</p>
<p>Apropros Ausgeschiedene: Hier die Plätze 9 bis 20</p>
<p>9. Alexander Milanov €52.200<br />
10. Danny Ryan €52.200<br />
11. Tyler Friedrich €41.100<br />
12. Daniel Carter €41.100<br />
13. Manfred Hammer €31.700<br />
14. Jiri Kulhanek €31.700<br />
15. Aniol Alcaraz €22.150<br />
16. Marco Liesy €22.150<br />
17. Raul Paez €17.400<br />
18. Mohammadzadeh Peyman €17.400<br />
19. Jan Heitmann €17.400<br />
20. Christopher Rossiter €17.400</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zuschauer Anekdoten</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 22:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tohu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EPT Dortmund 2008]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Bei der EPT wird nicht nur gutes Poker geboten, nein auch die guten Ratschläge der Zuschauer haben es in sich. Jeder versucht sein Halbwissen bestmöglich unter den anderen Halbwissenden zu verbreiten. Da werden Odds mit Outs verwechselt und die Wertigkeit der Chips ist auch von Tribüne zu Tribüne anders verteilt. Man kommt unweigerlich ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Bei der <a href="http://www.europeanpokertour.com/">EPT</a> wird nicht nur gutes Poker geboten, nein auch die guten Ratschläge der Zuschauer haben es in sich. Jeder versucht sein Halbwissen bestmöglich unter den anderen Halbwissenden zu verbreiten. Da werden Odds mit Outs verwechselt und die Wertigkeit der Chips ist auch von Tribüne zu Tribüne anders verteilt. Man kommt unweigerlich ins Schmunzeln wenn man Derartiges hört. Mein absolutes Highlight war jedoch der Herr rechts von mir, der seinem Kollegen über Folgendes belehrte:</p>
<p>&#8220;Durch seinen Call hat er ihm (dem folgenden Spieler) die Odds für seinen Raise gegeben.&#8221;</p>
<p>In diesem Sinne. Waidmanns Heil der Herr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Final Table steht fest</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 22:31:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tohu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EPT Dortmund 2008]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Relativ früh am Abend steht der Final Table fest. Zu freuder aller in Dortmund Anwesenden noch mit drei deutschen am Tisch. Hier die Chipcounts in der Reihenfolge der Final Table Belegung:
1. Mike McDonald 862,000
2. Diego Perez 744,000
3. Thibaut Durand 148,000
4. Johannes Strassmann 827,000
5. Christian Harder 339,000
6. Andreas Gülünay 560,000
7. Torsten Haase 369,000
8. Claudio Rinaldi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Relativ früh am Abend steht der Final Table fest. Zu freuder aller in Dortmund Anwesenden noch mit drei deutschen am Tisch. Hier die Chipcounts in der Reihenfolge der Final Table Belegung:</p>
<p>1. Mike McDonald 862,000<br />
2. Diego Perez 744,000<br />
3. Thibaut Durand 148,000<br />
4. Johannes Strassmann 827,000<br />
5. Christian Harder 339,000<br />
6. Andreas Gülünay 560,000<br />
7. Torsten Haase 369,000<br />
8. Claudio Rinaldi 276,000</p>
<p>Die letzte Hand des heutigen Abends gewann Johannes Strassmann mit Pocket Jacks gegen Pocket Fours. Alexander Milanov musste mit den Vieren aufgrund seines kleinen Stacks All In gehen. Diego Perez callte dieses 85k All In, gab aber dann gegen das 250k Reraise von Strassmann seine Hand auf. Milanov ist somit beim morgigen finalen Tag nicht mehr dabei und freut sich über 52.200 €.</p>
<p>Morgen geht es weiter im Level 20 mit Blinds von 5000 / 10000 / Ante 1000.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>EPT Update</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 18:08:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tohu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EPT Dortmund 2008]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Es befinden sich nur noch 18 Spieler an drei Tischen im Turnier. Wir befinden uns im 18. Level. Die Blinds liegen bei 3000 / 6000 mit Ante 1000.
Aktueller Chipleader ist Diego Perez mit rund 900.000 Chips. Bester deutscher ist Johannes Strassmann mit 460.000 Chips. Zur Zeit sind 60 Minuten Pause fürs Dinner. Es soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<font face="Times New Roman">Es befinden sich nur noch 18 Spieler an drei Tischen im Turnier. Wir befinden uns im 18. Level. Die Blinds liegen bei 3000 / 6000 mit Ante 1000.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">Aktueller Chipleader ist Diego Perez mit rund 900.000 Chips. Bester deutscher ist Johannes Strassmann mit 460.000 Chips. Zur Zeit sind 60 Minuten Pause fürs Dinner. Es soll den Spielern, welche dem Final Table immer näher rücken, gegönnt sein.</font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Welcome to EPT Dortmund 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2008 21:56:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tohu</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[EPT Dortmund 2008]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Auch in diesem Jahr wird das Poker Institut aktuell von der EPT in Dortmund berichten. Beginnen wollen wir unsere Berichterstattung mit einem kleinen Einblick in die von Pokerstars organisierte Welcome Party in der Dortmunder Diskothek Nightrooms.
Pokerstars lud ein und alle kamen.
Einen Tag vor dem offiziellen Beginn der EPT Deutschland im Casino Hohensyburg feierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img src="http://www.poker-institut.org/wp-content/images10.jpg" align="left" border="1" height="37" width="119" /> Auch in diesem Jahr wird das Poker Institut aktuell von der EPT in Dortmund berichten. Beginnen wollen wir unsere Berichterstattung mit einem kleinen Einblick in die von <a href="http://www.pokerstars.de/">Pokerstars</a> organisierte Welcome Party in der Dortmunder Diskothek Nightrooms.</p>
<p><strong>Pokerstars lud ein und alle kamen.</strong></p>
<p>Einen Tag vor dem offiziellen Beginn der EPT Deutschland im Casino Hohensyburg feierte die deutsche und internationale Pokerelite in Dortmund ihr feucht fröhliches Stelldichein. Im stilvollen Nightrooms wurden die geladenen Gäste mit Sekt und Buffet empfangen. Um an selbiges zu gelangen musste man zuvor an den erotisch anmutenden Tänzerinnen und Showkünstlern vorbei, welche im Eingangsbereich die Gäste auf die Party einstimmen sollten.</p>
<p>Zu den zahlreichen Pressevertretern gesellte sich das Who is Who der deutschen Pokerszene. Thater, Keiner, Ruthenberg, Krause, Nguyen und zahlreiche mehr feierten ausgelassen zu Musik, Showacts und Table Dancerinnen.</p>
<p><img src="http://foto.arcor-online.net/palb/alben/58/3841858/400_6435333764383664.jpg" alt="oha, zwei Schlangen..." align="middle" border="1" height="300" width="225" /></p>
<p>Im Laufe des Abends kamen dann auch noch einige deutsche Full Tilt Pros hinzu und auch Marcel Luske ließ sich die Feier nicht entgehen. Gegen Mitternacht leerte sich der Saal allmälig, da einige der Spieler heute schon an die Tische müssen, um die ersten Chips für den Final Table zu sammeln. Somit verabschiedeten auch wir uns leider viel zu früh von der wirklich gelungenden EPT Welcome Party und freuen uns jetzt schon auf ein schönes Turnier.</p>
<p>Wir wünschen allen deutschen Pokerspielern bei der EPT Dortmund viel Erfolg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aussie Millions Tagebuch - Tag 4</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 02:22:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pes4fans</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aussie Millions 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Hier noch der verlorerne Eintrag nachträglich:
Heute war ein etwas lockerer Tag angesagt, da heute kein Sideevent startete und nur ein Final Table vom Mixed Game PL Hold&#8217;em/Omaha/Hi Lo am Start war. Deshalb nutzten wir es aus und schliefen etwas länger.
Am Abend waren wir zu einer Dinnerparty von 888.com eingeladen worden, die im luxeriösen Crown [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Hier noch der verlorerne Eintrag nachträglich:</p>
<p>Heute war ein etwas lockerer Tag angesagt, da heute kein Sideevent startete und nur ein Final Table vom Mixed Game PL Hold&#8217;em/Omaha/Hi Lo am Start war. Deshalb nutzten wir es aus und schliefen etwas länger.</p>
<p>Am Abend waren wir zu einer Dinnerparty von 888.com eingeladen worden, die im luxeriösen Crown Tower Komplex in JJ&#8217;s Grill and Bar stattfand. Ich als Tiefkühlpizza-Esser war so einen Nobelschuppen nicht gewohnt und fragte mich erstmal welches Messer und welche Gabel ich benutzen sollte <img src='http://www.poker-institut.org/coverage/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir lernten alle Qualifikaten kennen, die hauptsächlich aus UK kamen und es war auch ein gesponserter Pro anwesend, Steve Wong.</p>
<p>Das Hauptgericht, ein Victorian Steak, war sehr lecker und da ich ein Steakmesser bekam, hatte sich das Problem auch gelöst <img src='http://www.poker-institut.org/coverage/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Zum Nachtisch gab dann noch einen Vanille-Pudding, mit Karamelkruste und pürierten Blueberries oben drauf, war mir viel zu süß, aber naja, musste halt gegessen werden bei den Preisen <img src='http://www.poker-institut.org/coverage/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> (Pommes kostet bei denen $7).</p>
<p>Später gings dann noch ins Casino, wo eine längere Cash Game Session anstand. Wir spielten wieder NL 2/3 mit einem Max. Buyin von $200 und es sollte eine verdammt schwere Session werden, da ich sehr schwierige Entscheidungen treffen musste. So schmiss ich beispielsweise nach einem 888 Flop, Pocket 6er nach einem Flopbet weg, mein Gegner zeigte mir 77, dann schmiss ich den gefloppten Nut Straight weg (3s6s), nach einem 245 2x Karo und 8 Karo Turn, wieder zeigte mir ein sehr looser älterer Mann den Jack high flush. Die schwierigste Entscheidung war dann sicherlich nach einem AJ7KA Board Pocket 7er nach dem Riverbet wegzuwerfen, auch hier lag ich mit meiner Entscheidung richtig, den einer callt mit KT (ja ich weiß ;)) und der ursprüngliche Better zeigte A7s für ein höheres Fullhouse als ich. Schwere Entscheidungen, aber alle richtig getroffen, hoffentlich klappt das mit den Reads auch beim Main Event.</p>
<p>Am Ende ging ich dann mit $510 vom Tisch, womit ich zufrieden war. Wenn es so weiter geht, werde ich mir noch ein Sideevent vom erspielten Geld gönnen, aber erstmal heißt es morgen Start des Main Events, wo ich noch nicht mitspiele, da ich ja erst Dienstag starte.</p>
<p>Soweit, so gut, Grüße aus Melbourne</p>
<p>Patric</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aussie Millions Tagebuch - Tag 5 und 6</title>
		<link>http://www.poker-institut.org/coverage/aussie-millions-tagebuch-tag-5-und-6/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 02:21:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pes4fans</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aussie Millions 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 Zu Tag 5 gibt es nicht viel zu berichten, ich schlief lange, fuhr dann ins Casino, schaut ein wenig zu und spielte ein wenig Cash. Cash lief solala und ich ging mit knapp $100 Gewinn vom Tisch. Nun aber zu Tag 6.
Ich bin extra den morgen zuvor etwas früher aufgestanden, damit ich müde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	 Zu Tag 5 gibt es nicht viel zu berichten, ich schlief lange, fuhr dann ins Casino, schaut ein wenig zu und spielte ein wenig Cash. Cash lief solala und ich ging mit knapp $100 Gewinn vom Tisch. Nun aber zu Tag 6.</p>
<p>Ich bin extra den morgen zuvor etwas früher aufgestanden, damit ich müde bin und früher schlafen konnte vor dem Turnier. Müde war ich, aufgeregt aber auch, deshalb war mein Schlaf eher etwas unruhig.</p>
<p>Schließlich kam der Tag, auf den ich lange gewartet habe, Flight 2, mein Tag 1 vom Main Event der Aussie Millions.</p>
<p>Als ich im Casino ankam gab es direkt den ersten Schock, Tisch 31, Platz 5, Feature Table! In Flight 1 hatten da unter anderem Matt Sexton, Allen Cunningham, David Saab, Jimmy &#8220;Gobboboy&#8221; Fricke, Lee Watkinson und Gary Benson an dem Tisch gesessen und heute sollten unter anderem Phil Ivey and Joe Hachem starten. Zuvor war ich nervös, jetzt war ich es erst recht!</p>
<p>Zum Glück sollte es nicht so schlimm kommen wie ich es befürchtet hatte. An meinem Tisch saßen u.a. Phil Laak, Shannon Elizabeth (welch schöner Anblick), JJProdigy und noch ein Internetpro, der Jason heißt.</p>
<p>Der Start war eigentlich ganz gut für mich, ich erspielte mir hier ein paar Chips, erklaute mir dort ein paar Chips. Für Shannon sollte es nicht so gut laufen, nach einem raise vom Cutoff von JJProdigy, einem reraise vom Button Phil Ivey, pusht Shannon im BB all in mit ihrem Shortstack, JJ foldet, Phil callt sofort und zeigt Pocket Rockets. Shannon hat Pocket 7er, JJ sagt, er hätte Pocket 6er gehabt. Dann kommt der Flop A66, Full House für Phil und JJ hätte Quads gefloppt und Shannon war dann spätestens am Turn drawing dead, schade eigentlich!</p>
<p>Diese Hand besserte Phils Laune wesentlich und er redete ununterbrochen, was aber sehr lustig war und den Tisch sehr gut gelaunt hielt.</p>
<p>Auch für mich kam später eine gute Hand, als JJ aus EP raiste und ich im BB mit 22 calle. Flop ist AJ2, ich checke, er setzt 1000, ich raise auf 2500, er callt. Turn ein weiteres Ass, ich setze 5000, er geht mit 11.000 Chips all in und ich calle, er zeigt AK, River ein blank und ich bin auf 39k hoch. Leider sollte das die einzige Hand bleiben wo ich wirklich Glück hatte. Ich bekam im ganzen Tag 1 nur 4 Premium Hands, 1x AKs, 1x KK, 2x QQ, ich verlor alle.</p>
<p>Eine Hand war besonders seltsam, vor allem vom spielerischen Niveau meiner Mitstreiter. Ich bekam QQ in EP, raiste bei Blinds von 300/600 75 auf 1600, Button callte, BB callte. Flop 689 2x Kreuz. BB checkt, ich setze 2850, Button raist auf 10.000 und committed sich damit selbst (4000 noch hinter sich), der BB überlegt lange und geht dann auch all in, ich denke mir, ich muss geschlagen sein und folde relativ schnell. Showdown Button hat A9 in Herz, BB hat 68 in Herz. Ich denke mir, was geht denn hier ab und frage mich ob das wirklich die Aussie Millions sind. Naja, Turn 8, River A, ich hätte gegen beide so oder so verloren, deshalb ein guter Laydown.</p>
<p>Allgemein war das Niveau am Tisch sehr dürftig und ich gehörte zu den guten Spielern, was ich vor dem Turnier bei dem Feld eigentlich nicht gedacht hätte. Hatte teilweise was von nem $10 Turnier. Das Problem war, dass diese schlechten Spieler mit Glück gesegnet waren, anderes Beispiel: Der sehr starke Onlinepro Jason links neben mir, raist aus MP, der SB ein Neuseeländer mit Pokerstarsshirt, reraist ihn und Jason geht all in. Der SB überlegt und callt dann mit A8s, Jason hat JJ, Flop 69T, Turn 7, River J und Jason muss sich verabschieden, manchmal echt hart, wenn so starke Spieler gegen solche ähm Gegner verlieren.</p>
<p>Für mich hieß es weiterhin Steals, resteals um weiter zu überleben, weil Karten bekam ich keine und wenn hielten sie nicht, wie oben schon beschrieben. So gab es noch zwei Keyhands, wo ich mir zwei schöne Pötte holen konnte. In Level 5 hatte ich 3 Hände am Stück geraist gehabt mit suited Connectors oder absoluten Müll, nur um mein tightes Image zu spielen und fand nun im Cutoff AQo, raise bei Blinds von 200/400 50 auf 1100, bekomme aus dem BB ein reraise auf 3000 und calle nach kurzer Überlegung, Flop ist ATx, er setzt 5000, ich calle, Turn x, er checkt, ich frage wieviel er noch hat, ca. 8000 und checke hinter ihm, river ein weiterer blank, er checkt wieder, ich setze ihn all in, er callt nach einiger Zeit mit AJ und ich gewinne einen nice pot.</p>
<p>Später in Level 6 (300/600 75), raise ich vom Cutoff mit ATo auf 1100, bekomme aus dem SB und BB jeweils einen Call. Flop KKT rainbow, SB checkt, BB (weiblich) setzt 2500, ich calle, SB foldet, Turn T, sie setzt 5000, ich überlege lange und calle schließlich, River blank, sie checkt und ich checke, Showdown, sie zeigt QJ und ich gewinne den Pot&#8230;puuuh&#8230;</p>
<p>10 min vor Ende verlor ich dann noch ca.10.000 Chips mit QQ, weil ich wiedermal einen Outdraw bekam und viel deshalb auf 34.100 zurück, Average wird ca. 46k sein, also ist noch alles möglich. An Tag 2 werden die Blinds 400/800 100 betragen, also hab ich noch ein solides M von 17. Mit ein wenig mehr Glück und der gleichen Konzentration und den guten Reads ist sicherlich Tag 3 machbar, aber wir werden sehen wies weiterläuft.</p>
<p>Auf jeden Fall war es eine sehr schöne Erfahrung und ich war mit einem anderen der Einzige, der den ganzen Tag am Feature Table überlebt hat, wer ist schon Phil Laak?! <img src="http://www.poker-institut.org/forum/images/smiles/lol.gif" alt="LOL" border="0" /></p>
<p>Gruß aus Down Under</p>
<p>P.S. Phil Ivey saß direkt am Nachbartisch und hat ne schöne Festung an Chips, er geht als 2. in Chips in Tag 2, das kann nichts gutes sein!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aussie Millions Tagebuch - Tag 3</title>
		<link>http://www.poker-institut.org/coverage/aussie-millions-tagebuch-tag-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 01:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pes4fans</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aussie Millions 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Heute war der bisher actionreichste Tag, vor allem weil ich das erste Sideevent spielte, das $AUD1050 Pokerpro Turnier, was mit 97 Teilnehmern und einer maximalen Kapazität von 100 fast ausgebucht war. Dabei waren auch einige bekannte Namen wie Joe Hachem, Andy Bloch, Phil Laak oder Gavin Smith.
Da es ein kleineres Turnier war begann es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Heute war der bisher actionreichste Tag, vor allem weil ich das erste Sideevent spielte, das $AUD1050 Pokerpro Turnier, was mit 97 Teilnehmern und einer maximalen Kapazität von 100 fast ausgebucht war. Dabei waren auch einige bekannte Namen wie Joe Hachem, Andy Bloch, Phil Laak oder Gavin Smith.</p>
<p>Da es ein kleineres Turnier war begann es erst um 16.30 Uhr, also 4 Stunden später als normalerweise.</p>
<p>Ich nahm an Tisch 4 Seat 6 Platz und hoffte innerlich das ein Pro bei uns an den Tisch kommen würde, leider war dem nicht so. Jeder Teilnehmer startete mit 4000 Chips und es waren 40 min Blindlevels. Zum Anfang des Turnieres bekam ich viele einigermaßen gute Hände, wie AQ, AJ, AT und mittlere Paare, die ich auch aggressiv spielte, das Problem war nur, das ich bei jedem zweiten Raise einen Reraise bekam und wegschmeissen musste und als ich dann mal eine starke Hand bekam nur die Blinds mitnehmen konnte.  Als ich dann AQs aus UTG2 raiste und 2 calls bekam, startete ich nach dem Flop einen Move der leider nach hinten ging. Flop war 977 zweimal Herz, BB checkte, ich setze 300 in einen Pot von 500, bekomme einen minraise auf 600, BB foldet, ich möchte das Overpair repräsentieren und reraise auf 1500, er geht leider all in und ich muss folden. Er erzählt mir er hätte A9o gehabt, nice hand Sir!</p>
<p>Danach gings stets bergab, weil ich carddead war, trotzdem konnte ich mich immer über Wasser halten und hielt fast immer einen Stack im M-Bereich von 3-5, also nicht sonderlich viel. Das Shannon Elizabeth bei mir an den Tisch kam, ließ meine Laune dooch ein wenig bessern, auch wenn sie ungeschminkt nicht ganz so hübsch ist <img src='http://www.poker-institut.org/coverage/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kurze Zeit später wurde ich mit meinem Shortstack umgesetzt und kam an einen Tisch mit Gavin Smith. Ich hatte nur 2.500 Chips als ich an den Tisch kam, bei Blinds von 200/400 und musste deshalb dringend etwas machen. Als ich dann 72o 3x hintereinader bekam musste ich ein wenig lachen. Gavin Smith hingegegn schien der Tisch ganz und gar nicht zu gefallen. Mit einem relativ großen Stack von 12.500 kam er an den Tisch (unser Bigstack hatte ca. 26k) und spielte und redete auch sehr viel. Das Problem war er raiste viel und bekam genausoviele reraises. Sein Stack schrumpfte. Dann war es auch für mich Zeit zu pushen als ich in MP KQo finde und nur noch 1.900 Chips habe, Gavin Smith geht direkt nach mir mit über 6k auch all in, alle anderen folden, er zeigt JJ, im Flop treffe ich direkt meine Q und er bekommt keine weitere Hilfe, high five mit Gavin, der langsam ein wenig stinkig wurde <img src='http://www.poker-institut.org/coverage/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Leider ging es nach der Verdopplung nicht s gut weiter und ich bekam wieder 1a Razz Hände, leider war das Spiel NL Hold&#8217;em. Als nur noch 40 Spieler übrig waren und ich ca. 3000 Chips hatte kam ich an einen neuen Tisch mit keinem geringeren als Mister WSOP Champ 05 Joe Hachem, der einen Big Stack hatte, nachdem er wie mir direkt erzählt wurde mit Quad 8er einen Monsterpot geholt hatte. Auch am Tisch war Mike McDonald(Timex), ein recht junger Internetspieler, der auch beim $100k Event teilgenommen hatte, dort aber schon ausgeschieden war. Er sollte am Ende alle Chips haben&#8230;</p>
<p>Mein schlechter Lauf an Karten ging auch am neuen Tisch weiter, bis ich auf 2.400 Chips runter war, nach einem Limper mit 44 all in gehe und der Limper callt mich zu meinem Bedauern mit 66. Shit dachte ich schon, als die 4 im Flop kam! Nice! Flop 49A rainbow, Turn ein weiteres Ass, Full House, sauber. Doch dann ein weiteres Ass auf dem River und ich werde brutal aus dem Turnier geworfen, autsch, aber naja heb ich mir mein Glück eben fürs Main Event auf <img src='http://www.poker-institut.org/coverage/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es war auf jeden Fall ne geile Erfahrung und ich konnte eigentlich gut mithalten, ein bißchen mehr Glück braucht man aber nunmal im Turnierpoker.</p>
<p>Etwas gefrustet sagte ich den Pokerpro Maschinen Adieu und spielte nun wahres Poker, NL Cash Game 2/3 mit einem Max. Buyin von $200. 2 Stunden spielte ich, mein Geld verdoppelte ich, das besserte meine Laune etwas und ich schaute mir den Final Table des $100k Events an, die inzwischen auf 4 Spieler runter waren, zu meinem Bedauern waren die vorherigen Chipleader Niki Jedlika und Erik Lindgren schon ausgeschieden, für Niki gab es wenigstens das Startgeld zurück. Im Turnier nahmen insgesamt 25 Spieler teil und was für welche! Phil Ivey, Howard Lederer, Allen Cunningham, Tony G, Eli Elezra, usw. Ein Preispool von $2.5M, der sich wie folgt aufteilte: 1. $1,25M, 2. $650k, 3. $350k, 4. $150k, 5. $100k. Platz 4 ging schließlich an Jeff Lisandro, Platz 3 an Michael Sampoerna, den ich nicht kannte. Ins Headsup ging Howard Lederer gegen Mark &#8220;The WCOOP Main Event Cheater&#8221; Teltscher mit einem 3 zu 1  Chiplead. Am Ende konnte er sich auch den Titel holen und nebenbei das kleine Sümmchen von $1,250,000, was ca. 750.000€ entspricht. Die vielen Fotos danach machte er etwas widerwillig und sichtlich genervt. Er schien wirklich müde zu sein, verständlicherweise!</p>
<p>Für uns hieß es danach auch Feierabend und wir nahmen das Taxi zur nächsten Pizzeria und dann schlafen. Morgen steht ein Dinner im Crown Tower an, welches von 888 organisiert wurde, für deren Qualifikanten.</p>
<p>Pokertechnisch gibts erstmal eine kleine Pause, außer vielleich Cash Game. Am 15.01. wirds dann ernst, wenn ich in Tag 1 vom Main Event starte, drückt mir schonmal die Daumen, bei dem Teilnehmerfeld kann ich jedes Quäntchen Glück gebrauchen <img src='http://www.poker-institut.org/coverage/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Grüße aus Down Under</p>
<p>P.S. Alte Tagebucheinträge findet ihr <a href="http://www.poker-institut.org/forum/aussie-millions-tagebuch---australien-ich-komme-t14780.html">hier</a>.</p>
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		<title>Good Bye &#038; Auf Wiedersehen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 16:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daeff</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[WSOP 2007]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	Dies ist mein letzter Blog-Eintrag aus dem sonnigen US-Bundesstaat Nevada. Die WSOP hat am Dienstag ihr Ende gefunden und wieder einmal konnte sich beim Main Event ein Rookie durchsetzen und den großen Pott mit nach Hause nehmen. Leider war die Luft bei uns im Haus etwas raus nachdem Nick ausgeschieden war, aber ich ließ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Dies ist mein letzter Blog-Eintrag aus dem sonnigen US-Bundesstaat Nevada. Die WSOP hat am Dienstag ihr Ende gefunden und wieder einmal konnte sich beim Main Event ein Rookie durchsetzen und den großen Pott mit nach Hause nehmen. Leider war die Luft bei uns im Haus etwas raus nachdem Nick ausgeschieden war, aber ich ließ es mir dann doch nicht nehmen pünktlich zur Mittagszeit den PPV des Final Tables über Direct TV (so direkt wie es sich auch anhört) auf meinen Zimmer-Fernseher zu holen&#8230;Ich konnte also das sehr risikoreiche, aber im Endeffekt erfolgreiche Spiel von Jerry Yang, dem letztendlichen Gewinner studieren, sowie das Talent zum Überleben, was vom Russen Kravchenko dageboten wurde. Rain Khan hatte mit seiner Mischung aus Robot und Monster sicherlich die beste Szene an diesem Tag&#8230;Leider schien er (für meinen Geschmack) etwas zu früh aus. Nunja&#8230;Wer gewonnen hat, ist bekannt, wie es dazu kam ebenfalls!</p>
<p>Ich möchte deshalb diesen Blogeintrag nutzen, um ein Fazit zu Amerika, Las Vegas, Live-Poker und last but not least zur WSOP zu ziehen:</p>
<p>Die WSOP hat auch dieses Jahr wieder zahlreiche Spieler angelockt und das trotz der ganzen fehlenden Onlinequalifikanten, die seit diesem Jahr ihre Sitze nicht mehr direkt, sondern in Form von Cash, gewonnen haben. Ein großer Erfolg war in jedem Fall das Abschneiden der deutschen Spieler&#8230;Allein zwei Bracelets gingen an uns und zahlreiche Leute cashten in sowohl kleinen, als auch großen Events. Glückwunsch hier noch einmal an Michael Keiner, Katja Thater (die beiden Bracelet-Gewinner), Niklas Heinecker (Platz 80 und somit bester Deutscher im Main Event) und Andreas Krause, der die meisten Cashes (6) aus deutscher Sicht sammelte. Positiv war für mich persönlich sicher auch die Erkenntnis, dass auch an Live-Cashgame-Tischen die Leute nur mit Wasser kochen&#8230;Sprich: Alles andere als Sharks sind. Die meisten Leute gegen die ich im Mirage, Venetian und Palms gespielt habe, waren entweder schlechter als ich oder aber nicht unbedingt besser. Dadurch dass ich allerdings nicht allzuviel Zeit zum Spielen, aber einen Abend lang leider genug Zeit zum Tilten hatte, sieht meine Bilanz eher rot aus. Nunja, das Ergebnis lässt sich aber eben auch kaum einordnen und ist mit Vorsicht zu betrachten. Die Stadt Las Vegas an sich ist wirklich verrückt und einfach surreal&#8230;Neben dem Strip ist da ganz schnell gar nichts mehr und es geht schnell in trockene Wüstenteile über, in die hin und wieder ein amtliches Haus wie unseres gesetzt wurde. Das Essen hier war wie zu erwarten sehr Fast Food-lastig und so gern ich Burger auch esse und so gut sie hier auch schmecken mögen: Irgendwann reicht es dann auch und man freut sich nur noch auf ordentliches, gehaltvolles Essen. Natürlich gibt es auch Alternativen, z.B. an den zahlreichen Buffets in den Hotels, doch dazu kam ich leider meist nicht. Einmal war ich am World Carnival Buffet und die Auswahl war riesig und das, was da aufgeboten wurde, sah durchaus &#8220;delicious&#8221; aus und schmeckte auch dementsprechend gut. Die Stimmung hier im Haus war grandios und man konnte eine Menge Spaß mit den Jungs haben, obwohl man es als Low-Roller doch teilweise schwer hatte bei den High-Stakes-Games mitzuhalten&#8230;Aber allein das Dabeisein war schon großartig!</p>
<p>Ein großer Negativpunkt war sicherlich die Art und Weise wie Harrah&#8217;s bzw. die WSOP mit den Medien und den Zuschauern umgegangen ist. Ich hatte ja bereits ausgiebig davon berichtet, wie es mir ergangen ist, also möchte ich das jetzt nicht noch einmal wiederholen. Nur eins noch: Sollte sich die Freundlichkeit gegenüber Fans oder Repräsentanten des Events im kommenden Jahr nicht deutlich verbessern, werden Events wie die EPT oder die WPT der WSOP schneller den Rang ablaufen als man denken könnte&#8230;Na klar ist es die Weltmeisterschaft, aber wer bekommt davon mit, wenn niemand mehr davon berichtet, weil er die Schnauze voll hat von Richtlinien und Schikanen? Wen interessiert sie noch, wenn die Zuschauer ihre Stars nicht &#8220;anfassen&#8221; dürfen, sie nicht beim Spielen beobachten können? Niemand will, dass die WSOP einen Schaden davon trägt, also sollte dementsprechend gehandelt werden und nicht mit völliger Versteifung auf maximalen finanziellen Nutzen. Etwas verbesserungswürdig war auch die Ordnung in unserem Haus&#8230;Gut, wir hatten eine Putzkolonne die zwei Mal die Woche hier erscheinen und Wege freischaufeln durfte, aber trotzdem war leider alles immer sehr zugemüllt mit Essensresten, leeren Getränkedosen und Flaschen, sowie Klamotten, Spielkarten und Spielzeug, welches von einem der Hausbewohner immer mal wieder für horrende Summen für kurzes Vergnügen eingekauft wurde. Wie dem auch sei, nach ein paar Tagen hatte man sich daran gewöhnt und irgendwie hat es ja auch was Gutes: Die sechsköpfige mexikanische Familie hatte eine Arbeit, die wir ihnen nicht schlecht bezahlten und die Jungs mussten sich nicht um ihren Dreck kümmern, sondern konnten sich voll auf&#8217;s Pokern oder Relaxen konzentrieren.</p>
<p>Alles in Allem war es eine tolle Zeit hier und ich hoffe, dass ich euch den Lifestyle der jungen Poker-Profis nahe bringen konnte und ihr Spaß am Lesen hattet!</p>
<p>Nächstes Jahr wird es dann hoffentlich mehr Coverage auch vom Event selbst geben, sowie Videos und dergleichen, was sich alleine mit einem Haufen wildgewordener Zocker einfach nicht so gut realisieren ließ.</p>
<p>Mit den letzten Grüßen aus Vegas, Baby,</p>
<p>DÄFF</p>
<p>PS: Natürlich konnte ich nicht widerstehen und musste mir die Bose Quiet Comfort 3 Kopfhörer zulegen und sie sind wirklich sehr geil&#8230;Wie heißt es doch so schön: Man gönnt sich ja sonst nichts! <img src='http://www.poker-institut.org/coverage/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /></p>
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