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		<title>Titan Poker: Spanien im Fokus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klara Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Klara Kent]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Titan Poker sich kürzlich von seinem Pro Team – bestehend aus dem Deutschen Marvin Rettenmaier und dem Briten Sam Trickett – trennte, führte zu einigem Aufsehen, zumal noch nicht bekannt wurde, ob diese beiden renommierten Spieler schon mit anderen Rooms in Verhandlungen stehen. Nun erklärte das iPoker-Flaggschiff diesen Move mit einer Änderung der Marketingstrategie. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-7021" title="Spanien-Flagge" src="http://www.poker-institut.org/media/Spanien-Flagge-300x199.png" alt="Spanien-Flagge" width="206" height="136" />Dass Titan Poker sich kürzlich von seinem Pro Team – bestehend aus dem Deutschen Marvin Rettenmaier und dem Briten Sam Trickett – trennte, führte zu einigem Aufsehen, zumal noch nicht bekannt wurde, ob diese beiden renommierten Spieler schon mit anderen Rooms in Verhandlungen stehen. Nun erklärte das iPoker-Flaggschiff diesen Move mit einer Änderung der Marketingstrategie. Künftig solle nicht mehr „ein Pro Team im Fokus stehen, sondern wir wollen unserer Attraktivität für den Main Stream und für Hobbyspieler erhöhen“. Mehr als diese kurze Mitteilung gab es nicht zum Thema, was natürlich auch wieder für Spekulationen sorgte.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls ein bisschen rätselhaft wirkt die neueste Bekanntgabe des Rooms, bis zum 1. Juni keine neuen Spieler aus Spanien mehr zuzulassen. Von Poker Affiliate Solutions zu diesem Schritt befragt, antwortete ein Sprecher des Rooms, Titan Poker bemühe sich derzeit um eine Lizenz für Online Poker auf dem spanischen Markt. Damit schließt sich der Room Anbietern wie Bodog, Unibet und weiteren Microgame Skins an, wohingegen viele der anderen großen Rooms, zum Beispiel PokerStars und bwin.party, auf einen Spielerstopp für die spanischen Spieler verzichtet haben, da die spanischen Behörden das Angebot von Onlinepoker schon vor Beginn der Lizenzvergabe nicht verboten haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Sehr konkret dagegen: Titan Poker lädt nach Barcelona. Im Gran Casino der Metropole an der spanischen Mittelmeerküste laufen vom 1. bis zum 3. Juni die iPOPS Live. Zum Main Event, einem zweitägigen No Limit Hold’em Freezeout mit einem Buy-in von $700, gibt es noch Qualifikationsmöglichkeiten bis einschließlich 20. Mai, zu finden in der Titan Lobby. Ebenfalls in diesem Rahmen ausgetragen wird die Online iPOPS Event #5 Conclusion, für die die 27 Finalspieler des iPOPS Online Events vom 6. Mai extra nach Barcelona eingeflogen werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
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		<title>Pokertraining in der Grauzone</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tnt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Poker Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pokertraining in der Grauzone &#160; Ein guter Artikel erschien kürzlich in einem deutschen Pokerblog namens www.pokersucht.com mit einem sehr guten Essay bzgl. der Legalisierung des Online Poker in Teilen Deutschlands. Wo kann man hierzulande eigentlich pokern lernen, und zwar so gut, dass man Chancen auf einen Weltmeistertitel hat? Die Antwort ist kein Geheimnis: Man eröffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pokertraining in der Grauzone</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein guter Artikel erschien kürzlich in einem deutschen <a href="http://www.pokersucht.com">Pokerblog</a> namens www.pokersucht.com mit einem sehr guten Essay bzgl. der <a href="http://www.pokersucht.com/weltmeister-nach-gesetzesbruch-oder-wie-dringend-brauchen-wir-einen-neuen-glucksspielstaatsvertrag.html">Legalisierung des Online Poker in Teilen Deutschlands</a>.</p>
<p>Wo kann man hierzulande eigentlich pokern lernen, und zwar so gut, dass man Chancen auf einen Weltmeistertitel hat? Die Antwort ist kein Geheimnis: Man eröffnet ein Konto in einem Online Pokerraum und übt und übt &#8230; wie zum Beispiel unser frischgebackener „Pokerpapst“ Pius Heinz. Und damit fangen die Komplikationen auch schon an. „Weltmeister nach Gesetzesbruch – oder: Wie dringend brauchen wir einen neuen Glücksspielstaatsvertrag?“ beleuchtet die beiden derzeit in Deutschland diskutierten Alternativen zum soeben auslaufenden Glücksspielstaatsvertrag im europäischen Vergleich.</p>
<p>Das schleswig-holsteinische  Modell hat den Segen der EU-Kommission erhalten und soll im März in Kraft treten. Ähnlich wie in Italien und Spanien, wo man sich mit aktuellen Gesetzesreformen auf die Realitäten des modernen Glücksspielmarktes eingestellt hat, freut sich Kiel auf mehr Arbeitsplätze, verbesserten Verbraucherschutz und nicht zuletzt auf Steuereinnahmen. Dagegen halten die Regierungen der übrigen 15 Bundesländer am staatlichen Glückspielmonopol in seiner altmodischsten Form fest. Der ständig kleiner – und älter – werdenden Gemeinde von Lottospielern steht die Generation der Onlinespieler (mit den Pokerspielern als Löwenanteil) gegenüber, die nach dem Willen der Altvorderen weiter in legalen Grauzonen agieren sollen. Da sei Europa vor!</p>
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		<title>Alles neu macht der Mai: PokerStars und Full Tilt Poker</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 18:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klara Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Klara Kent]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Poker]]></category>
		<category><![CDATA[Full Tilt Poker]]></category>
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		<description><![CDATA[PokerStars, Full Tilt Poker und das US Department of Justice (DoJ) sollen sich bei einem jüngst erfolgten Hearing auf einen Ablaufplan für die Auszahlung der Full Tilt Player Funds geeinigt haben. Begonnen werden soll damit schon bald, und zwar in der letzten Maiwoche, wie die iGaming Post heute berichtet. Wie es heißt, muss „das genaue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-7011" title="department-of-justice-logo" src="http://www.poker-institut.org/media/department-of-justice-logo2-297x300.jpg" alt="DoJ" width="217" height="220" />PokerStars, Full Tilt Poker und das US Department of Justice (DoJ) sollen sich bei einem jüngst erfolgten Hearing auf einen Ablaufplan für die Auszahlung der Full Tilt Player Funds geeinigt haben. Begonnen werden soll damit schon bald, und zwar in der letzten Maiwoche, wie die iGaming Post heute berichtet. Wie es heißt, muss „das genaue Datum allerdings erst noch festgelegt werden, da die logistischen Einzelheiten der Rückzahlung sowohl an die Spieler im Rest-der-Welt und die in den USA noch nicht ganz ausgearbeitet sind.“ Allerdings rechne man bei PokerStars fest damit, dass all dies mit Genehmigung des DoJ innerhalb der nächsten zehn Tage in trockenen Tüchern sein wird und losgehen kann. Angeblich soll als nächster spektakulärer Schritt sogar eine Verlautbarung des DoJ folgen, wonach beide Pokerrooms sich in den USA um Lizenzen bewerben dürfen, „sobald und falls Onlinepoker legalisiert wird“.</p>
<p style="text-align: justify;">Bleibt, so die iGaming Post weiter, die Frage, wieso PokerStars so viel Geld für einen Pokerroom zahlen will, der im Moment nicht einmal handlungsfähig ist. Des Rätsels Lösung mag ihre Wurzeln in der Vergangenheit haben: Im Frühjahr 2011, als noch nichts von den brachialen Maßnahmen des DoJ zu ahnen war, hatte der Marktführer, wie sich viele noch erinnern werden, einen Deal mit Casinomogul Wynn Resorts abgeschlossen, bei dem es um das Angebot für Onlinepoker in Nevada ging. Der platzte zwar als unmittelbare Folge des Black Friday, sollte PokerStars aber jetzt Immunität erhalten, so hat Wynn mit Sicherheit nichts gegen eine Wiederaufnahme der Verhandlungen einzuwenden. Gleiches gilt möglicherweise auch für Full Tilt (Verhandlungspartner in spe waren damals die Fertitta Brothers mit Station Casinos). Sowohl Steve Wynn als auch die Familie Fertitta dürften sehr daran interessiert sein, im Falle der möglicherweise demnächst fälligen Legalisierung von Online Poker in Nevada mit konkurrenzfähigen erprobten Poker Softwares im Spiel zu sein – allein schon, damit das Feld nicht von vornherein von Caesars Entertainment beherrscht wird, die ja einen Partner Deal mit 888 poker unterzeichnet haben.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
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		<title>Tom Dwan gewinnt Monsterpot in Macau. Phil Ivey will bei WSOP spielen</title>
		<link>http://www.poker-institut.org/tom-dwan-gewinnt-monsterpot-in-macau-phil-ivey-bei-wsop-spielen-1152012103/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klara Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Klara Kent]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Poker Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Dwan]]></category>
		<category><![CDATA[WSOP]]></category>

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		<description><![CDATA[Tom “durrr” Dwan hat nach Berichten von Poker Portal Asia in einem der größten Cashgame Pots aller Zeiten die Oberhand behalten: 30 Millionen Honkong Dollar – und damit 3,8 Millionen USD – wanderten im Starworld Hotel’s Poker King Club/Macau bei einem $1.300/$2.600 No Limit Hold’em Game über den grünen Filz. Verlierer dieser Hand war ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-7006" title="tom_dwan" src="http://www.poker-institut.org/media/tom_dwan.jpg" alt="Tom Dwan" width="139" height="220" />Tom “durrr” Dwan hat nach Berichten von Poker Portal Asia in einem der größten Cashgame Pots aller Zeiten die Oberhand behalten: 30 Millionen Honkong Dollar – und damit 3,8 Millionen USD – wanderten im Starworld Hotel’s Poker King Club/Macau bei einem $1.300/$2.600 No Limit Hold’em Game über den grünen Filz. Verlierer dieser Hand war ein chinesischer Geschäftsmann. Offensichtlich hatten beide Spieler auf einem A-T-2 Flop ihr As getroffen. Als Ergebnis der heftigen Raising-Reraising-Action, die nun einsetzte, lag die riesige Summe noch vor dem Turn auf dem Tisch. Wie genau die Gewinnerhand aussah, wurde nicht bekannt, aber Dwan war der Sieger, zumindest in diesem Duell. Schon einmal hatte eine von Tom Dwan gewonnene Hand Geschichte gemacht – mit dem größten Pot in der Geschichte des Fernsehens. 1,1 Millionen Dollar gewann er 2010 vor laufenden Kameras beim Million Dollar Cash Game – als Gegner guckte Phil Ivey in die Röhre.</p>
<p style="text-align: justify;">Apropos Mr. Ivey: Der hat sich ein Jahr nach seinem spektakulären Boykott der auf Black Friday und das Full Tilt Desaster folgenden 42nd World Series of Poker entschlossen, wieder am größten Pokerevent der Welt teilzunehmen. Er hoffe, heißt es auf asmallpokerworld.com, bei der diesjährigen WSOP von Anfang bis Ende mitspielen zu können. Acht Bracelets hat er bis dato, 2009 gewann er mit Platz Sieben am Final Table des Main Events 1,4 Millionen Dollar.<br />
Zur Zeit wird laufen auf vielen Websites die Spekulationen heiß, der ehemalige Full Tilt Pro spiele auf PokeStars High Stakes Cash Games unter dem Online-Nickname „Raiseonce“. Als weiterer Kandidat wird sein Ex-Kollege Erik Seidel gehandelt. Der allerdings konnte zwar vor allem 2011 mit unglaublichen Erfolgen in High Roller Turnieren aufwarten, ist aber online nicht als Highstakes-Zocker in Erscheinung getreten. Vielleicht ist es ja auch ein ganz anderer Ex-Pro, zum Beispiel die eine Hälfte des ehemaligen Team TitanPoker Sam Trickett. Auch er hat sich selbstredend schon für die WSOP angekündigt – und wird überdies wie auch Andrew Robl beim Eine-Million-Dollar Charity-Turnier <em>The Big One for One Drop</em> teilnehmen. Bisher sind dort 40 Teilnehmer registriert.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
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		<title>WSOP: Mehr Tabetalk erwünscht</title>
		<link>http://www.poker-institut.org/wsop-mehr-tabetalk-erwunscht-1042012194/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klara Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Klara Kent]]></category>
		<category><![CDATA[Live Poker]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Poker Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[WSOP]]></category>

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		<description><![CDATA[Das größte Pokerfestival der Welt wirft seine Schatten voraus: Achtzehn Tage noch, dann heißt es im Rio All-Suite Hotel &#38; Casino wieder „Shuffle up and deal!“ zur 43rd Annual World Series of Poker. Und dieses Jahr soll es am grünen Filz wieder etwas lockerer zugehen. WSOP Tournament Director Jack Effel gab dieser Tage das Ergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.poker-institut.org/media/Las-Vegas.png"><img class="alignleft size-full wp-image-6998" title="Las Vegas" src="http://www.poker-institut.org/media/Las-Vegas.png" alt="" width="251" height="201" /></a>Das größte Pokerfestival der Welt wirft seine Schatten voraus: Achtzehn Tage noch, dann heißt es im Rio All-Suite Hotel &amp; Casino wieder „Shuffle up and deal!“ zur 43rd Annual World Series of Poker. Und dieses Jahr soll es am grünen Filz wieder etwas lockerer zugehen. WSOP Tournament Director Jack Effel gab dieser Tage das Ergebnis einer Diskussion der WSOP-Verantwortlichen bekannt, wonach künftig wieder freier an den Tischen geredet werden dürfe.</p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangen Jahr war es – sehr zum Unmut vieler Spieler – strikt verboten, über die eigene Hand zu reden oder über die Karten von/vom Gegner/n zu spekulieren, selbst wenn man sich Heads-up in einem Pot befand. Diese Regel wird im Wesentlichen beibehalten, allerdings in aufgelockert modifizierter Form. „Über die eigene Hand darf man künftig erzählen und enthüllen, was man will, solange man die Karten nicht zeigt, und auch nur, wenn kein anderer Spieler mehr in der Hand ist, der seine Entscheidung erst noch fällen muss“, so Effel. „Wenn ein Spieler All-in ist und niemand mehr agieren muss, darf man sagen ‚Ich habe zwei Asse und einen Flush Draw. Ich weiß, dass du verloren hast.‘ Mit dieser Regel solle der Table Talk wieder belebt werden, allerdings gehe es „nach wie vor darum, Soft Play und Kollusion zu verhindern“.</p>
<p style="text-align: justify;">WSOP Executive Director Ty Stewart ist offenkundig auch der Meinung, mit dem Schweigegebot zu den Holecards habe man gewissermaßen das Kind mit dem Bade ausgeschüttet: “Wir haben das Pokerspiel so streng gestaltet, dass die Spieler mittlerweile davor zurückschrecken, Verbalstrategien zu fahren, um ihre Gegner einzuschüchtern, aber das ist ja ein integraler Bestandteil dieses Spiels. Es führt Poker auf seine Grundbestandteile und seine strategische Ausrichtung zu zurück. Und im Endeffekt bekommen wir dadurch gutes Fernsehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Das wollen wir ja auch unbedingt haben, sowohl im Nachhinein, wenn die WSOP bei uns im Fernsehen gezeigt wird, als auch in Sachen Livestream: Wie die WSOP.com heute verkündetet, werden 60 (sechzig!) Bracelet-Events im Livestream gezeigt, und zwar ohne Holecards, dafür aber mit einer Verzögerung von nur fünf Minuten zum Live-Geschehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
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		<title>Bertrand Grospellier überholt Jason Mercier. Auch Marvin Rettenmaier nicht mehr bei Titan Poker</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klara Kent</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Poker Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[GPI]]></category>
		<category><![CDATA[Marvin Rettenmaier]]></category>

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		<description><![CDATA[Der PokerPro Bertrand Grospellier hat Jason Mecier von der Spitzenposition auf dem Global Poker Index GPI verdrängt. Damit setzte “ElkY” dem unglaubliche elf Wochen währenden Rekord des des Canadiers ein Ende. Mercier hatte 2011 $ 2.416.013 und 2012 bis dato $ 99.660 an Turniereinnahmen. Mit über $ 1,2 Millionen – unter Anderem aus seinem Sieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-6990" title="GlobalPokerIndex" src="http://www.poker-institut.org/media/GlobalPokerIndex4-300x176.gif" alt="Global Poker Index" width="215" height="126" />Der PokerPro Bertrand Grospellier hat Jason Mecier von der Spitzenposition auf dem Global Poker Index GPI verdrängt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit setzte “ElkY” dem unglaubliche elf Wochen währenden Rekord des des Canadiers ein Ende. Mercier hatte 2011 $ 2.416.013 und 2012 bis dato $ 99.660 an Turniereinnahmen. Mit über $ 1,2 Millionen – unter Anderem aus seinem Sieg bei € 10.000 No Limit Hold’em 8max Re-Entry während der EPT Berlin und einem sechsten Platz im € 98.500 NLHE 8max Super High Roller Event beim Grand Final in Monte Carlo – übernahm der 31jährige Franzose jetzt die Führung. Auf der „All Time Money List“ rangiert Grospellier derzeit mit Turniercashes von insgesamt $ 9.912.768 auf Platz 16, Mercier liegt deutlich weiter hinten auf Platz 30 mit „nur“ $ 7.87.031.</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuellen Top Ten des Global Poker Index (die GPI-Punkte resultieren aus der mehrjährigen Erfolgsbilanz der Spieler:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Bertrand Grospellier (France) – 2,982.42<br />
2. Jason Mercier (USA) – 2,898.03<br />
3. Sorel Mizzi (Canada) – 2,553.66<br />
4. Eugene Katchalov (Ukraine) – 2,551.10<br />
5. David ‘Doc’ Sands (USA) – 2,475.35<br />
6. Shawn Buchanan (Canada) – 2,366.95<br />
7. Steve O’Dwyer (USA) – 2,363.78<br />
8. Juha Helppi (Finland) – 2,328.50<br />
9. Martin Jacobson (Sweden) – 2,298.84<br />
10. Jonathan Duhamel (Canada) – 2,288.28</p>
<p style="text-align: justify;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>„Titan Poker hat beschlossen, sich von seinem Pro Team zu trennen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeiten, die sich mir boten, und es machte mir sehr viel Freude, den Room zu vertreten!!!“ Wenige Tage nach Sam Trickett gab nun auch sein Kollege Marvin Rettenmaier via Facebook bekannt, dass er das Team Titan nicht mehr vertreten werde. Ursprünglich hatte die Szene spekuliert, dass die Trickett von einem anderen Room – namentlich PokerStars – abgeworben worden sei. Nun heißt es, die Auflösung des Pro Teams sei auf Initiative von Titan selbst erfolgt. Marvin Rettenmaier zählt zu den zehn erfolgreichsten deutschen Turnierspielern, sein jüngster Gewinn ist der Sieg beim € 2.000 No Limit Hold’em Side Event in Las Vegas, der ihm € 118.300 einbrachte. Aktuell ist noch nicht bekannt, ob Rettenmaier und Trickett bereits mit neuen Sponsoren in Verhandlung stehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Final Table der German Poker Tour. Eurovegas in Spanien geplant. Sam Trickett nicht mehr bei Titan Poker</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klara Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Klara Kent]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksspielwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Live Poker]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Poker Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adelson]]></category>
		<category><![CDATA[GPT]]></category>
		<category><![CDATA[Titan Poker]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Pokerszene traf sich zur GPT in Hannover: Noch ist der Sieger nicht ermittelt, der Final Table ist gerade erst gestartet. 108 Spieler hatten sich fürs € 500 No Limit Hold’em Major Event im neu eröffneten RP5 eingetragen, mit 115 Rebuys entstand ein Preispool von rund € 57.000. 13 bezahlte Plätze gibt es, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-medium wp-image-6985" title="GPT" src="http://www.poker-institut.org/media/GPT1-300x99.jpg" alt="German Poker Tour" width="300" height="99" />Die deutsche Pokerszene traf sich zur GPT in Hannover</strong>: Noch ist der Sieger nicht ermittelt, der Final Table ist gerade erst gestartet. 108 Spieler hatten sich fürs € 500 No Limit Hold’em Major Event im neu eröffneten RP5 eingetragen, mit 115 Rebuys entstand ein Preispool von rund € 57.000. 13 bezahlte Plätze gibt es, dem Sieger winken € 14.252 plus ein Ticket fürs Final der Deutschen Poker Meisterschaft, das nach weiteren Tourstopps in Berlin, Warnemünde und Hamburg zurück nach Hannover führt. Lars Wellmann, Thorsten Weigel und Timothy Mitchell schieden auf den Plätzen 11 bis 13 aus und erhielten je € 764.</p>
<p>Finalisten und Chipcounts um 15:00 Uhr:</p>
<p>KNUT: 625.000<br />
Anastasios Mastroudis: 463.000<br />
Norbert Luscher: 257.000<br />
Jens Nauenburg: 257.000<br />
Marco Biek: 204.000<br />
Sven Zummack: 127.000<br />
Ferry Vafa: 126.000<br />
Dieter Wolf: 113.300<br />
Can Goradza: 83.000<br />
Daniel Wichmann: 49.000</p>
<p><strong>Eurovegas in Madrid oder Barcelona?</strong> Kasinomogul Sheldon Adelson, der unter anderem den Venetian Tower in Las Vegas und mehrere Kasinos in Macao/China aufbaute, ist entschlossener denn je, ein Megaprojekt auf der iberischen Halbinsel umzusetzen: Zwölf Hotels, sechs Kasinos und damit 260.000 neue Arbeitsplätze sollen in Spanien entstehen, 35 Milliarden Dollar will er dafür investieren. Obwohl er für sein Vorhaben Zugeständnisse wie „völlig freie Hand bei der Einstellung von ausländischen Arbeitskräften und eine spürbare Senkung der Sozialabgaben für seine Beschäftigten“ (Welt Online), extreme Steuervergünstigungen und die Außerkraftsetzung des in Spanien herrschenden Rauchverbots an öffentlichen Orten für seine Etablissements fordert – und damit den Zorn der Gewerkschaften und anderer Interessengruppen auf sich zieht – kämpfen, so Welt Online weiter, Spaniens Metropolen um das Projekt, denn „Denn die krisengeplagten Spanier, deren Wirtschaft im ersten Quartal schon wieder in die Rezession rutschte, brauchen dringend neue Jobs“.</p>
<p><strong>Der englische PokerPro Sam Trickett</strong> hat seine Fans via Twitter kurz und bündig über das Ende der Kooperation mit Sponsor Titan Poker informiert. „Ich und Titan haben uns entschlossen, künftig getrennte Wege zu gehen. Ich habe diesen Room  gerne vertreten, und es hat viel Spaß gemacht für ihn zu arbeiten. Danke nochmals, Titan.“ Highroller Trickett, einer der erfolgreichsten Newcomer der letzten Jahre, wurde 2011 zum European Poker Player of the Year gewählt. Obwohl er als ausgemachter Cash Game Spezialist gilt, machte er allein in 2011 über vier Millionen Dollar an Turniergewinnen.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
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		<title>Erste Lizenzen in Schleswig-Holstein vergeben. GPT mit neuem Online Poker Projekt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 12:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klara Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Klara Kent]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Poker]]></category>
		<category><![CDATA[GPT]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lizenzen für Schleswig-Holstein betfair, Nordwestlotto und Jaxx SE sind die ersten Firmen, die laut Innenminister Klaus Schlie aus Kiel Lizenzen für Internet-Sportwettenangebote erhalten haben. Damit sind die Gerüchte haltlos geworden, wonach die CDU/FDP-Regierung mit der Lizenzvergabe bis nach den Wahlen am 6 Mai warten wolle, weil die Zukunft des Onlinegamings in Schleswig-Holstein zu unsicher sei. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-6980" title="Flagge Schleswig-Holstein" src="http://www.poker-institut.org/media/fahne-schleswigh2.jpg" alt="Flagge Schleswig-Holstein" width="197" height="118" />Lizenzen für Schleswig-Holstein</h4>
<p style="text-align: justify;">betfair, Nordwestlotto und Jaxx SE sind die ersten Firmen, die laut Innenminister Klaus Schlie aus Kiel Lizenzen für Internet-Sportwettenangebote erhalten haben. Damit sind die Gerüchte haltlos geworden, wonach die CDU/FDP-Regierung mit der Lizenzvergabe bis nach den Wahlen am 6 Mai warten wolle, weil die Zukunft des Onlinegamings in Schleswig-Holstein zu unsicher sei. Schließlich hatte die SPD ja bereits angekündigt, im Falle eines Wahlsiegs werde sie das Gesetzt wieder annullieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die frischgebackenen Lizenzträger dürfen ab sofort bis zum 30. April 2018 Sportwetten für Spieler mit Wohnsitz in Schleswig-Holstein anbieten. Anträge von 37 weiteren Anbietern liegen bereits vor, 14 davon für Onlinepoker. Bereit für die Umsetzung sind unter Anderen PokerStars und bwin.party. Jetzt hängt es vom Wahlausgang am kommenden Sonntag ab, ob das nördlichste Bundesland in Sachen Internetgaming wieder auf den Status der Ignoranz gegenüber Europarecht zurückfällt, wie ihn die übrigen 15 Bundesländer derzeit immer noch kultivieren.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Groupe Bernard Tapie  mit eigenem Online Poker Projekt</h4>
<p style="text-align: justify;">Der Full Tilt Poker Deal mag gescheitert sein, die Pläne der GPT allerdings, ein eigenes Internet Poker Projekt auf die Beine zu stellen, sind noch längst nicht begraben, im Gegenteil. Wie DiamondFlushPoker.com auf Grundlage einer eigentlich vertraulichen, dennoch publik gewordenen E-Mail von Laurent Tapie berichtet, hatte der Sohn des Firmenbesitzers Bernard Tapie versucht, 16 Angestellte in Schlüsselposition bei Full Tilt Muttergesellschaft Pocket Kings abzuwerben und ihnen einen Job bei der erst kürzlich registrierten Tapie-Tochter Game Cubed anzubieten. Die Jobofferten gingen dem Statementd er GPT zum Rückzug aus dem Deal mit dem DoJ und FTP unmittelbar voraus. Wie es weiter heißt, plant Tapie auch die Entwicklung einer neuen Software und hat vor, die ebenfalls immer noch auf ihr Geld von FTP wartenden nicht-USamerikanischen Spieler mit Entschädigung für ihre verlorenen Funds auf seinen Pokerclient zu locken. GPT soll sich geweigert haben, die Authentizität dieser E-Mail zu bestätigen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
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		<title>Mohsin Charania gewinnt das EPT Grand Final in Monte Carlo</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 16:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klara Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Klara Kent]]></category>
		<category><![CDATA[Live Poker]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Poker Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EPT]]></category>

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		<description><![CDATA[Mohsin Charania aus Canada ist neuer Champion des European Poker Tour Grand Final. Nach einem vergleichsweise kurzem Heads-up stand fest, dass der Siegerkranz nicht die einzige Frau am Final Table krönen würde: Die Französin Lucille Bailly hatte sich genau wie Mohsin online für das letzte Main Event der EPT Season 8 qualifiziert und hatte zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-6975" title="monte_carlo" src="http://www.poker-institut.org/media/monte_carlo-300x240.jpg" alt="Monte Carlo" width="300" height="240" />Mohsin Charania aus Canada ist neuer Champion des European Poker Tour Grand Final. Nach einem vergleichsweise kurzem Heads-up stand fest, dass der Siegerkranz nicht die einzige Frau am Final Table krönen würde: Die Französin Lucille Bailly hatte sich genau wie Mohsin online für das letzte Main Event der EPT Season 8 qualifiziert und hatte zwar viele Fans auf ihrer Seite, letztlich fehlte ihr aber in einer Hand wie aus dem Bilderbuch das kleine Quäntchen Glück.Lucille hatte mit Ad Kc Mohsins Re-Re-Raise All-in gecallt. Der Canadier deckte Qh Qs auf. Und Anna Kurnikova hielt mal wieder was sie versprach: Mit 9c 3h 2c 7s 2h brachte das Board der Französin keine Hilfe, und Mohsin konnte Bracelet und € 1.350.000 Siegerprämie in Empfang nehmen. Auch Lucilles „Fanclub“, dessen männliche Mitglieder allesamt mit blonden langen Perücken bestückt für seine Heldin Stimmung machten, hatte nichts gegen den Willen der Pokergötter ausrichten können.</p>
<p style="text-align: justify;">Fünf Hände zuvor – länger dauerte das Heads-up nicht – hatten die Beiden sich auf einen Deal geeinigt, der Mohsin € 1.150.000 und seiner Gegnerin € 1.050.000 sicherte, die restlichen € 200.000 blieben für den Sieger im Pot. Überhaupt hatten an diesem Tag die Damen eine entscheidende Rolle für Mohsin gespielt: Als der Table auf Drei heruntergespielt war, ging Bernard Guigon, der als Chipleader mit einem komfortablen Lead gestartet war, mit seinem arg gerupften Stack und Ac 4h All-in, was Mohsin mit Kh Qh sofort callte. Und dann kam der Flop: Qs Qc 9d. Mehr gab es dazu nicht zu sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Final Table Platzierungen und Payouts</p>
<p style="text-align: justify;">1. Mohsin Charania, Canada: 1.350.000 €<br />
2. Lucille Cailly, Frankreich: 1.050.000 €<br />
3. Bernard Guigon, Frankreich: 545.000 €<br />
4. Sergio Castelluccio, Italien: 400.000 €<br />
5. Rodrigo Caprioli, Brasilien: 315.000 €<br />
6. Michael Dietrich, Canada: 245.000 €<br />
7. Clayton Mozdzen, Canada: 185.000 €<br />
8. Daniel Gomez, Spanien: 130.000 €</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #ffffff;">&#8212;</span></p>
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		<title>Amarillo Slim – eine Legende ist gestorben</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klara Kent</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autor: Klara Kent]]></category>
		<category><![CDATA[Live Poker]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Poker Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Amarillo Slim]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Austin Preston Jr., wie Amarillo Slim mit bürgerlichem Namen hieß, wurde am 31. Dezember 1928 in Johnson, Arkansas geboren. Lange stand sein Name für die Modernisierung der Pokerwelt. Dass No Limit Hold’em zum heutigen Inbegriff von Poker schlechthin wurde, ist zum großen Teil auch auf sein Wirken zurückzuführen, denn Preston ließ praktisch keine Gelegenheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-medium wp-image-6967" title="amarillo-slim" src="http://www.poker-institut.org/media/amarillo-slim-298x300.jpg" alt="Amarillo Slim" width="226" height="227" />Thomas Austin Preston Jr., wie Amarillo Slim mit bürgerlichem Namen hieß, wurde am 31. Dezember 1928 in Johnson, Arkansas geboren. Lange stand sein Name für die Modernisierung der Pokerwelt. Dass No Limit Hold’em zum heutigen Inbegriff von Poker schlechthin wurde, ist zum großen Teil auch auf sein Wirken zurückzuführen, denn Preston ließ praktisch keine Gelegenheiten aus, in der Öffentlichkeit dafür zu werden, zum Beispiel in TV Shows wie „The Tonight Show“, „Good Morning America“ oder in Cameo-Auftritten in Filmen, zum Beispiel in dem Road-Movie „California Split“.</p>
<p style="text-align: justify;">Zwei weitere Poker-Urgesteinen, Doyle Brunson und Brian &#8220;Sailor&#8221; Roberts und Amarillo Slim waren die ursprünglichen „Texas Rounders“, die als umherziehende Gambler in illegalen Pokerrunden, Hinterzimmern von Bars etc. spielten, bevor sie schließlich in Las Vegas heimisch wurden. Seine Lehr- und Wanderjahre als Pokerspieler schilderte er in dem 2003 erschienenen Buch &#8220;Amarillo Slim in a World of Fat People&#8221;. Angeblich soll sein Leben Kenny Rogers zu dem unvermeidlichen Poker-Ohrwurm „The Gambler“ inspiriert haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Preston war ein überaus erfolgreicher Cashgame-Spieler, ebenso wie ein gefürchteter Gegner in Turnieren. Fünf WSOP-Bracelets erkämpfte er sich – angefangen beim Gewinn des dritten Main Events im Jahr 1972, bis zum Pot Limit Omaha-Bracelets 1985 und 1990. Bei der 31. World Series of Poker 2000 unterlag er erst im Heads-up eines §2.500 Pot Limit Omaha Turniers einem Vertreter der nächsten Poker-Generation – dem damals 24jährigen Phil Ivey.</p>
<p style="text-align: justify;">Amarillo Slim ist gestern Morgen im Alter von 83 Jahren im Kreise seiner Angehörigen gestorben. Die Familie bestätigte den Tod des Poker-Pioniers mit den Worten:</p>
<p style="text-align: justify;">„Wir hoffen, jeder wird unseren geliebten Amarillo Slim im Gedächtnis behalten, wegen all der guten Dinge, die er für Poker getan hat und dafür, sein Lieblingsspiel populär zu machen – Texas Hold’em.“</p>
<p style="text-align: justify;">&#8212;</p>
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