Plauderecke über alle Poker Fragen, die sich sonst keiner Kategorie unterordnen lassen

Beitragvon El_Presidente » 09.03.2009, 20:46

DerBene hat geschrieben:eigentlich ist es sogar so, dass wenn die samplesize unendlich ist , auch downswings (und upswings) von unendlich vielen buyins drin sind


das ist der geilste satz in diesem thread und dem würde ich auch zustimmen; ich weiß halt nur nicht ob in einem jahr ein dicker DS kommt oder welche zeit es braucht...
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Beitragvon grinse » 09.03.2009, 22:39

ich find die wette ziemlich interessant..

und schoschovic seine meinung+grad sein post über nonsdwinnings+goetz ihrem ersten thread über epic fail lassen mich grad extrem über das spiel an sich,und speziell meine einstellung zu diesem nachdenken..


edit:

vlt kommt ja sogar mal was bei raus,was mich weiter bringt :D
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Beitragvon Mr. G » 10.03.2009, 10:19

DerBene hat geschrieben:eigentlich ist es sogar so, dass wenn die samplesize unendlich ist , auch downswings (und upswings) von unendlich vielen buyins drin sind



Das ist ein Irrtum.
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Beitragvon Vince » 10.03.2009, 10:21

Wenn die samplesize = unendlich ist sind up- und downswings = 0

Varianzen (Up- und Downswings) können nur innerhalb eines definiertem Zeitraums auftreten.
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Erst als der Begriff "Natur" als Gegenbegriff zu "Gott" erfunden war, musste "natürlich" das Wort sein für "verwerflich."

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Beitragvon DerBene » 10.03.2009, 10:32

Mr. G hat geschrieben:
DerBene hat geschrieben:eigentlich ist es sogar so, dass wenn die samplesize unendlich ist , auch downswings (und upswings) von unendlich vielen buyins drin sind



Das ist ein Irrtum.


why?

ich hab mich mit dieser unendlichkeitenmathematik eher wenig beschäfftigt, aber mmn müsst es stimmen.
Zitat aus einer irischen Wäscherei:

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Beitragvon LordToka » 10.03.2009, 10:40

auf unendlich betrachtet müssten die "Swings" sich gegenseitig ausgleichen, so dass am Ende das normale Spiel das Resultat ist.
Mein Spiegelbild ist das Abbild meiner Seele, einfach nicht vorhanden.

[15:16:01] Puuhchen: auf die guten any two warten, ist manchmal auch gar nicht sooo verkehrt
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Beitragvon DerBene » 10.03.2009, 10:56

und das ist bei unendlich großen swings nicht möglich, da sich unendlichkeiten nicht voneinander abziehen, bzw gegeneinander aufrechnen lassen. hab ichs jetzt verstanden?

also maximal annähernd unendliche swings
Zitat aus einer irischen Wäscherei:

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Beitragvon GustavGans » 10.03.2009, 11:57

Aber das ist doch eigentlich das Gleiche wie das Beispiel mit dem Affen an der Schreibmaschine. Wenn man einen Affen an eine Schreibmaschine setzt und ihn wild darauf rumtippen lässt und er das eine unendlich lange Zeit macht, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass dabei irgendwann Goethes Faust rauskommt 1.

Genauso ist die Wahrscheinlichkeit für jeden beliebig großen Downswing (also unendlich groß) 1, wenn man unendlich lange spielt.
Wen mein Gesabbel interessiert - hier mein Pokertagebuch.

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Beitragvon El_Presidente » 10.03.2009, 13:05

ich versteh auch nich was daran falsch sein soll. ich denke bene meinte das so dass es dann in dem graphen zeiträume geben müsste in denen man unendlich BIs verloren hat, also nicht über den ganzen graphen sondern nur über einen abschnitt.
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Beitragvon Vince » 10.03.2009, 13:18

Liest eigentlich jemand meine posts :?:
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Beitragvon mue17 » 10.03.2009, 13:19

man kann doch nicht unendlich viele BuyIns verlieren, wenn man nur eine endliche Bankroll hat :lol:


edit: vincent, deinen post hat niemand verstanden :wink:
mue wie muesli: mue17.blog - letztes Update: 29.08.10 - Ich geh kaputt

Nein, ich kann mir leider immer noch kein großes M leisten...
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Beitragvon LordToka » 10.03.2009, 13:34

Sry Vincent, hatte deinen Post überlesen, aber du hast Recht und mein Post drückt eigtl. das gleiche wie deiner aus. :)
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Beitragvon t181241 » 10.03.2009, 13:35

der erste Satz ist der sinnvollste wie ich finde, da wir alle dafür ja viele Hände spielen. Wenn sich die Varianz nicht ausgleiche, dann würde ich ja tag täglich riskieren broke zu gehen, weil mein BRM eh nichts abfangen kann. Da ich aber BRM betreibe und mich nicht auf eine einzige Hand, sondern z.B. auf 20.000 in einem Monat beziehe, gehe ich davon aus die Varianz zu streuen und damit zu isolieren, bzw. sie außer Acht lassen zu können.

Aber den 2., dass Varianz nur in einem bestimmten Zeitraum stattfinden kann ist doch unerheblich. Ich kann ihn ja auch auf 99 Jahre beziehen, war in unserem Sinne der Unendlichkeit gleichkäme, da wir drüber hinaus nicht kommen werden.
Die Beitrag wurde insgesamt 1023-mal geändert.

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Beitragvon LordToka » 10.03.2009, 13:39

Der Zeitraum drückt doch nichts anderes als die Anzahl der Hände aus. Das zeitliche als solches ist nicht relevant.

Es geht ja um die Zielerreichung und die ist mit der Handzahl x verbunden und davon unabhängig wieviele h/d/m/y gebraucht werden.
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Beitragvon mnl » 10.03.2009, 13:45

Wo ist eigentlich Vincent? Hab den schon ewig nicht posten sehen. :D :P
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