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Chip Grundlagen

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Stevo22
No Tilt


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BeitragVerfasst am: 31.01.2007, 18:54    Titel: Chip Grundlagen Antworten mit Zitat

Da ich mir denke das man am Chipmarkt mit all seinen "Real-Proffesionial-Clay-Composite-Injection Moldet-True Clay-11,5-15g-Real Casino Quality-Chips leicht den Überblick verliert, wäre es vielleicht interresant mal die Grundlagen der Chipherstellung, der verwendeten Mateialien und Herstellungsprozesse kennenzulernen.

Ich hab diese Seite gefunden:
Pokerchip Reviews

Unter "education" kann an alles über die Grundlagen der Chipherstellung lesen und unter "chip reviews" kann man Testberichte über unzählige, nach Herstellung und Material getrennten, Pokerchips durchstöbern.

Das alles ist wie ich finde sehr interessant und fördert das Verständins über die verschiedenen Arten von Chips.

Lasst mich wissen was ihr davon haltet.

Stevo
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Mr.Poker81
Skat Spieler


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BeitragVerfasst am: 31.01.2007, 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

NIX......da ich aus GERMANY komme, und es gerne in meine Muttersprache lesen würde Confused

gruss Mr.Poker81
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Stevo22
No Tilt


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Beiträge: 211
Wohnort: Graz - Austria

BeitragVerfasst am: 31.01.2007, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Mr.Poker81 hat Folgendes geschrieben:
NIX......da ich aus GERMANY komme, und es gerne in meine Muttersprache lesen würde Confused

gruss Mr.Poker81

Rolling Eyes
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DÄFF
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BeitragVerfasst am: 31.01.2007, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ein sehr guter Thread, Stevo. Ich werde ihn mal zum Sticky machen, damit sich das vorher jeder durchliest.

Poker81: Wieso schreibst du dann Germany und nicht Deutschland? Rolling Eyes
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gurrke
The Great White


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BeitragVerfasst am: 31.01.2007, 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Mr.Poker81 hat Folgendes geschrieben:
NIX......da ich aus GERMANY komme, und es gerne in meine Muttersprache lesen würde Confused

gruss Mr.Poker81


Das ist in zeiten von Weltweiter vernetzung und Internet ziemlich schlecht...
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cwebb3
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BeitragVerfasst am: 31.01.2007, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ach das geht doch in allen Pokerforen so.

Zitat:
"Ich hab mir das Buch bestellt."
"Na ich hoffe mal dass es das auch auf deutsch gibt"


Zitat:
"Seht euch mal das an"
"Aber das ist ja *schock* eine andere Sprache"


Mein Geheimtip wäre das Verbreiten von Wissen. Zum Beispiel, dass Call, Raise und Fold *uiuiui* ENGLISCH ist ja wirklich hui nicht deutsches Englisch huiuiuiuiui
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...heult dann Nachts in seiner Waschmaschine vor Heimweh rum...
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Mr.Poker81
Skat Spieler


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Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 31.01.2007, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

LOL .....wichtigte english kenntnisse habe ich ...eben die paar äussert wichtige Poker Wörter aber sons nix mit english.

Nee mal scherz beiseite...gibt ne infomartives in

alte DEUTSCHE MUTTERPSRACHE - DEUTSCH-

gruss Mr.Poker81
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cwebb3
Stone Face


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BeitragVerfasst am: 01.02.2007, 10:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ach, nicht verzagen, reinstürzen. Mehr als bissl was nicht verstehen und doch was lernen dabei kann nicht passieren.
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DÄFF
Site Admin


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BeitragVerfasst am: 01.02.2007, 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

Poker ist ein englisches/amerikanisches Spiel, daher gibt es auch die meisten Informationen darüber auf Englisch. Wer sich dem nicht anpasst, wird wohl über längere Zeit einen Nachteil haben.

Darum geht es aber in diesem Thread nicht und ich bitte euch die Diskussion hiermit einzustellen.
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selci
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BeitragVerfasst am: 05.02.2007, 00:55    Titel: Antworten mit Zitat

DÄFF hat Folgendes geschrieben:
Poker ist ein englisches/amerikanisches Spiel, daher gibt es auch die meisten Informationen darüber auf Englisch. Wer sich dem nicht anpasst, wird wohl über längere Zeit einen Nachteil haben.

Darum geht es aber in diesem Thread nicht und ich bitte euch die Diskussion hiermit einzustellen.


Sorry, aber ich dachte, Poker kommt aus dem Französischen (Poquer)? Very Happy

Aber ich muss den anderen auch ein bisschen Recht geben. Ich mein, ein bisschen Englisch verstehe ich ja schon, aber wenn ich diese Seiten anschaue, da wimmelt es nur so von unbekannten Ausdrücken... Und wer hat schon lust, mit nem Wörterbuch unter'm Arm ins Internetcafe zu gehen...

Verwirrt
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merz
Moderator


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BeitragVerfasst am: 05.02.2007, 01:13    Titel: Antworten mit Zitat

das ist auch teilweise recht mieses englisch auf der seite. morgen abend mach ich mich mal an eine übersetzung, dann haben wir alle mehr von Smile
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orco
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BeitragVerfasst am: 05.02.2007, 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

merz hat Folgendes geschrieben:
das ist auch teilweise recht mieses englisch auf der seite. morgen abend mach ich mich mal an eine übersetzung, dann haben wir alle mehr von Smile


hehe gute idee Very Happy
mal sehen ob ich weit daneben liege mit dem was ich verstanden hab Wink
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merz
Moderator


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Beiträge: 2916
Wohnort: Osnabrück

BeitragVerfasst am: 05.02.2007, 16:21    Titel: Antworten mit Zitat

Übersetzung von pokerchipreviews.com/education by merz:


Chip-Typen

Jeder redet immer über seine "echten Clay-Chips". Nun, da ist eine Menge Blödsinn bei. Es werden heutzutage allgemein keine "echten" Clay-Chips (=Ton-Chips) benutzt, weil sie einfach zu zerbrechlich sind. Was man in Casinos sieht, sind Kompositionen, die eher an Keramik als an Lehm erinnern. Hier eine kleine Zusammenstellung:


True-Clay

Siehe Paulson. Diese Chips sind per Druck in Form gebracht, d.h. beim Chip wird das Lehm-Material durch ein Druckverfahren zusammengepresst, welches den Chip erzeugt. Punkte, oder auch Pokersymbole, können nach Belieben hinzugefügt werden. Das Gute bei diesen Chips ist, dass sie extrem widerstandsfähig sind und die Farben durch den gesamten Chip gehen, also nicht draufgedruckt sind; so fallen Kerben und Kratzer kaum auf. Auch die Punkte/Symbole gehen komplett durch den Chip, was viele Leute überrascht, die glauben, sie seien nur aufgedruckt. Beispiele für diese Chips findet ihr bei James Bond, buypokerchips.com und pokerchips.com. Die Blue Chip Company ist ein Fabrikant dieser Chips, welche Casinos und Zuhause-Spieler gleichermaßen beliefert.


Keramik

Die Ceramics haben einen Keramik-Durchschlag, welche Grafiken abgebildet haben. Diese Chips können verschieden beschaffen sein, doch die beliebteste ist eine mit (nicht zu) glatter Oberfläche, welche eine Vielzahl von Aufdrucken zulässt. Diese Chips gibt es auch mit erhöhtem Rand. Beide Oberflächentypen fühlen sich gut an, jedoch sind sie auch anfälliger für Kratzer auf dem Aufdruck. Dadurch, dass die Symbole nur aufgedruckt sind, sind sie oberhalb und unterhalb des Chips nicht in einer Reihe. Die Kanten werden in einem seperaten Prozess hergestellt. ChipCo ist einer der bekanntesten Hersteller dieser Chips; Nevada Jacks und HoldemPoker-Chips.com vertreiben diese Chips.


Bud Jones

Bud Jones sind hoch-qualitative Einspritzungs-Chips. Bud Jones gehört zu GPI, genau wie Paulson, und stellt keine Chips für den Heimgebrauch mehr her, jedoch sind Replicas davon auf dem Markt vorhanden. Diese Bud-Jones-Style-Chips bestehen aus einer Scheibe mit Metallkern und seperater Einspritz-Umrandung.


Einspritz-gefertigte Kunststoffchips (=Composites)

"Composite" ist ein sehr frei gewählter Begriff für Poker-Chips. Wenn man von Composite-Clay-Chips hört, dann ist damit gemeint, dass sie sich eher wie gute Casino-Chips anfühlen (aber nicht sind). Das Material fühlt sich weicher, manchmal sogar kreidig an. Composites können mit oder ohne Metalleinlage gefertigt werden, um das Gewicht zu variieren. Neuere Herstellungsverfahren führten dazu, dass diese Chips immer schwerer wurden, selbst ohne Metalleinlage.


Einspritz-gefertigte Plastikchips

Diese Chips werden ähnlich wie die Composites hergestellt, mit dem Unterschied, dass Plastik statt Kunststoff verwendet wird. Viele der unbekannten 11,5g Dice-Chips sind diese Plastikchips mit Metalleinlage. Diese Chips sind normalerweise sehr rutschig und daher schwerer zu stapeln. Sie können mit oder ohne Metalleinlage gefertigt werden, häufiger sind sie aber mit Metalleinlage.


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Das war es erstmal. Ich habe teilweise freier übersetzt, weil sonst an einigen Stellen die Verständlichkeit verloren gegangen wäre. Hoffe, es ist etwas verständlicher geworden.
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K1LLum1nAti
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Beiträge: 308
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BeitragVerfasst am: 25.03.2008, 01:42    Titel: Antworten mit Zitat

merz hat Folgendes geschrieben:
Übersetzung von pokerchipreviews.com/education by merz:


Chip-Typen

Jeder redet immer über seine "echten Clay-Chips". Nun, da ist eine Menge Blödsinn bei. Es werden heutzutage allgemein keine "echten" Clay-Chips (=Ton-Chips) benutzt, weil sie einfach zu zerbrechlich sind. Was man in Casinos sieht, sind Kompositionen, die eher an Keramik als an Lehm erinnern. Hier eine kleine Zusammenstellung:


True-Clay

Siehe Paulson. Diese Chips sind per Druck in Form gebracht, d.h. beim Chip wird das Lehm-Material durch ein Druckverfahren zusammengepresst, welches den Chip erzeugt. Punkte, oder auch Pokersymbole, können nach Belieben hinzugefügt werden. Das Gute bei diesen Chips ist, dass sie extrem widerstandsfähig sind und die Farben durch den gesamten Chip gehen, also nicht draufgedruckt sind; so fallen Kerben und Kratzer kaum auf. Auch die Punkte/Symbole gehen komplett durch den Chip, was viele Leute überrascht, die glauben, sie seien nur aufgedruckt. Beispiele für diese Chips findet ihr bei James Bond, buypokerchips.com und pokerchips.com. Die Blue Chip Company ist ein Fabrikant dieser Chips, welche Casinos und Zuhause-Spieler gleichermaßen beliefert.


Keramik

Die Ceramics haben einen Keramik-Durchschlag, welche Grafiken abgebildet haben. Diese Chips können verschieden beschaffen sein, doch die beliebteste ist eine mit (nicht zu) glatter Oberfläche, welche eine Vielzahl von Aufdrucken zulässt. Diese Chips gibt es auch mit erhöhtem Rand. Beide Oberflächentypen fühlen sich gut an, jedoch sind sie auch anfälliger für Kratzer auf dem Aufdruck. Dadurch, dass die Symbole nur aufgedruckt sind, sind sie oberhalb und unterhalb des Chips nicht in einer Reihe. Die Kanten werden in einem seperaten Prozess hergestellt. ChipCo ist einer der bekanntesten Hersteller dieser Chips; Nevada Jacks und HoldemPoker-Chips.com vertreiben diese Chips.


Bud Jones

Bud Jones sind hoch-qualitative Einspritzungs-Chips. Bud Jones gehört zu GPI, genau wie Paulson, und stellt keine Chips für den Heimgebrauch mehr her, jedoch sind Replicas davon auf dem Markt vorhanden. Diese Bud-Jones-Style-Chips bestehen aus einer Scheibe mit Metallkern und seperater Einspritz-Umrandung.


Einspritz-gefertigte Kunststoffchips (=Composites)

"Composite" ist ein sehr frei gewählter Begriff für Poker-Chips. Wenn man von Composite-Clay-Chips hört, dann ist damit gemeint, dass sie sich eher wie gute Casino-Chips anfühlen (aber nicht sind). Das Material fühlt sich weicher, manchmal sogar kreidig an. Composites können mit oder ohne Metalleinlage gefertigt werden, um das Gewicht zu variieren. Neuere Herstellungsverfahren führten dazu, dass diese Chips immer schwerer wurden, selbst ohne Metalleinlage.


Einspritz-gefertigte Plastikchips

Diese Chips werden ähnlich wie die Composites hergestellt, mit dem Unterschied, dass Plastik statt Kunststoff verwendet wird. Viele der unbekannten 11,5g Dice-Chips sind diese Plastikchips mit Metalleinlage. Diese Chips sind normalerweise sehr rutschig und daher schwerer zu stapeln. Sie können mit oder ohne Metalleinlage gefertigt werden, häufiger sind sie aber mit Metalleinlage.


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Das war es erstmal. Ich habe teilweise freier übersetzt, weil sonst an einigen Stellen die Verständlichkeit verloren gegangen wäre. Hoffe, es ist etwas verständlicher geworden.


zwar schon länger online, aber danke für die übersetzung und die mühe, die du dir gemacht hast - da ich zuletzt recht viel nach chips und deren unterschiede geguckt habe, war das sehr aufschlußreich
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Agent Gibbs
Mr.Nuts


Anmeldedatum: 13.03.2008
Beiträge: 533

BeitragVerfasst am: 06.07.2008, 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe hier noch ein kleines Bild gefunden, das denen helfen kann, die nicht wissen was ein Mold, Inlay usw. ist.



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