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Norman79 Skat Spieler

Anmeldedatum: 06.10.2006 Beiträge: 19 Wohnort: Berlin-Kleinmachnow
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Verfasst am: 11.10.2006, 20:35 Titel: |
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..oder einfach mal Super System 2 lesen!
mfg. Norman79 _________________ Play aggressively, it's the winning way! |
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Mick Skat Spieler
Anmeldedatum: 29.09.2006 Beiträge: 9
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Verfasst am: 15.10.2006, 02:06 Titel: |
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Ja der Omaha Teil ist ganz gut.
DAvon abgesehen sollte man die "Bibel" des Pokerns sowieso im Schrank haben.
Demnächst soll es sie auch als deutsche Übersetzung geben. _________________ www.greatrakeback.net |
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PhilConners No Tilt

Anmeldedatum: 03.09.2006 Beiträge: 219 Wohnort: Wien
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Verfasst am: 18.10.2006, 18:34 Titel: |
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ich überleg auch ein bissl omaha zu spieln. Ich durchschau nur nicht icht wirklich alles. Vorallem welche Starthände spielenswert sind. Vielleicht kann mir ja wer einmal so die wichtigsten sachen sagen die man als anfänger vielleicht nicht gleich sieht  |
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Stephan Moderator

Anmeldedatum: 05.10.2006 Beiträge: 4595
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Verfasst am: 21.10.2006, 15:02 Titel: |
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| PhilConners hat Folgendes geschrieben: |
ich überleg auch ein bissl omaha zu spieln. Ich durchschau nur nicht icht wirklich alles. Vorallem welche Starthände spielenswert sind. Vielleicht kann mir ja wer einmal so die wichtigsten sachen sagen die man als anfänger vielleicht nicht gleich sieht  |
Omaha Regeln
Omaha Hi-Lo Regeln
Hi Lo Starthände
Pot Limit Starthände
Hilft vielleicht  _________________
| gurrke hat Folgendes geschrieben: |
[auscashen, 50€ wieder einzahlen und Poker nochmal durchspielen  |
--||-be shotting NL50 again soon-||-- |
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Vlyrr Stone Face
Anmeldedatum: 31.10.2006 Beiträge: 364
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Verfasst am: 27.11.2006, 04:43 Titel: |
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Über Omaha gibt es viele Vorurteile und ich behaupte nicht das Spiel wirklich zu kennen kann aber zumindest folgendes sagen:
Omaha ist einfacher zu spielen, da die Starthand sehr viel Ausmacht. Es ist also nicht so sehr von der Situation abhängig wie Holdem. Denn: Domination spielt praktisch keine Rolle, weil in diesem Fall immer noch 2 Karten übrig bleiben und es viel häufiger flushe und straights gibt und so gut wie nie die Highcard oder das singlepair den Pot kriegt. Sogar auch nicht so häufig im Heads up.
An einem vollen Tisch hat mit sicherheit irgendwer die Nuts oder zumindest near nuts. Hast du nicht die Nuts und es wird der Pot überboten --> folden.
Daraus folgt:Deine Outs sind viel einfacher zu berechnen und du weißt meistens wieviel du wann bieten und callen kannst. Als Out zählt nur was the (near) nuts werden kann. Straight flushs und vielleicht auch quads kannst du in der Regel(!!!) vernachlässigen, aber liegt ein Paar auf dem Board und es ist ein multiway pot, so ist ein full house in weit über 50% der Fälle dabei. Drei Karten einer suit bedeutet mit ziemlicher Sicherheit einen Flush usw.
Das heißt du weißt meistens ob es sich nach dem Flop lohnt weiter zu spielen oder nicht und wie du bieten musst. Dem Gegner die Odds kaputt zu machen ist sehr wichtig, slow playen würde ich beinahe nichts. Denn eine einzige Karte kann alles verändern!
Das bedeutet nicht das man bei Omaha nicht bluffen kann. Aber vergiss es wenn mehr als 2 Leute an einem Pot beteiligt sind.
Die H/L variante ist schwieriger weil spekulativer, aber das liegt bloß daran das es komplizierter ist die Odds zu berechnen, weil du auch wenn du deine Outs bekommst nur bloß einen Teil des Pots kriegen könntest. Dasmacht die Sache aber nicht zu einer prinzipiell anderen.
Da niemand viel bieten wird der nicht die Nuts hat geht es in Omaha weniger um die implied odds als vielmehr um value betting. Es sei denn du hast die Nuts. Denn jemand mit the near nuts wird in der Regel nicht folden.
Wie gesagt ich habe auch nur rudimentäre Kenntnisse in Omaha aber das ist so meine Erfahrung.
Ich würde sagen: Omaha ist nach Stud die erste Wahl für Mathematiker und Rechenfanatiker!
Das ist auch der Grund warum Omaha nicht so verbreitet ist. Holdem ist Headsup beinahe ohne Rechnen spielbar, Omaha nicht. |
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FlushCrash The Great White

Anmeldedatum: 24.11.2006 Beiträge: 2284
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Verfasst am: 05.12.2006, 20:02 Titel: |
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omaha ist schon ne fette variante, am liebsten spiel ich da omaha h/l pot, da lassen sich die wahrscheinlichkeiten für mich wunderbar überschlagen und meine laydowns sind auch so gut wie nie verkehrt
allerdings finde ich, dass es hier viele callstations gibt, die bis zum river auf ihr blatt hoffen  |
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TrickyKings Wearer of Sunglasses
Anmeldedatum: 12.09.2006 Beiträge: 122
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Verfasst am: 04.01.2007, 11:13 Titel: nie und nimmer |
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zuerst dachte ich mir auch, dass omaha anspruchsvoller ist, aber dabei ist der hauptunterschied dabei, dass neulinge die starthände und ihre realistischen outs und odds nicht bewerten können, da sie oft vergessen, dass sie genau 2+3 karten nehmen müssen. texas ist von anfang an taktischer.
weiterer unterschied:
omaha: anfangs mehr outs
texas: am ende mehr outs
(man denke hier an straights, flushes usw.) _________________ too much tricky hands in this world |
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strega100 Skat Spieler
Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 04.01.2007, 13:14 Titel: |
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Ich spiele mittlerweile ausschließlich Omaha hi, meistens 0.5/1 oder 1/2 $.
Meine wichtigsten Punkte, die das dauerhafte gewinnen erleichtern:
1. Hand selection: grob gesagt ist es vor allem für Anfänger wichtig, deutlich mehr Hände zu folden als zu spielen, also tight zu spielen. Nur 30-40% der Hände sind spielbar. Natürlich trifft auch mal eine Schrotthand den passenden Flop, aber langfristig zu selten.
2. Omaha ist ein flop Spiel. Beim flop ist grundsätzlich entschieden, was passiert. Entweder ich habe einen Monsterdraw, trips (aber nicht den kleinsten Drilling!) oder eine "gemachte Hand", die nicht zu leicht zerschossen werden kann. Ein draw, der nicht auf die nuts zielt, ist kein draw. Auch ein straight draw, der aufs "schlechte" Ende des draws zielt, ist kein draw. Es müssen genügend outs auf die nuts vorliegen, um ein Spiel nach dem Flop zu rechtfertigen.
3. Die meiste Kohle verbrennt, wer seine Karten falsch einschätzt und turn und river zu oft sieht. Nichts ist ätzender, als teuer turn und river zu erkaufen, zum Schluss sogar sein verhautes full house zu treffen und dann erkennen zu müssen, dass man seit dem flop einem höheren full house unterlegen war.
4. Setzen, und zwar richtig: "if you have it, bet it". Keine Pipi-Bets, immer pot setzen. Nur so beschützt man seine Hand und macht turn und river teuer genug, um "drawer" für ihr ziehen zu bestrafen. Klar bekommt man oft genug auf dem river eine gewischt und der drawer trifft bsplw. eines seiner wenigen outs, aber das passiert selten genug, um daran pleite zu gehen.
5. Pot Limit Omaha ist teuer. Viel teurer als Holdem mit den gleiches limits. 1/2 $ PLO entspricht eher 5/10 $ Holdem, einfach deshalb, weil es immer mehrere caller gibt und die Pötte extrem anwachsen. Deshalb: genug Kohle für das richtige Limit parat haben, um auch einen kleinen Rückschlag ausgleichen zu können. Ups und downs im stack können hier dramatsicher ausfallen, deshalb heißt es ja auch "Omaha - the action game"
Viel Spaß beim Zocken! |
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brontonase The Great White
Anmeldedatum: 18.07.2006 Beiträge: 3486 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 04.01.2007, 14:28 Titel: |
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| danke für den artikel, er beschreibt sehr gut das starting hand selection wichtig ist. ich spile ja auch pot limit aber omaha h/l 10c/25c und pots mit mehr als 20 dollar sind keine seltenheit. |
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strega100 Skat Spieler
Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 04.01.2007, 14:57 Titel: |
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Danke für die Blumen
Hand selection ist das A und O. Einige Beiträge früher wird ein "unglücklich" verlorenes full house beschrieben, 3s full verlieren gegen höheres full. Genau dies passiert, wenn man kleine Paare spielt. Paare taugen prinzipiell ab 9 oder 10 aufwärts, darunter nicht.
Ciao |
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brontonase The Great White
Anmeldedatum: 18.07.2006 Beiträge: 3486 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 04.01.2007, 15:17 Titel: |
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| strega100 hat Folgendes geschrieben: |
Danke für die Blumen
Hand selection ist das A und O. Einige Beiträge früher wird ein "unglücklich" verlorenes full house beschrieben, 3s full verlieren gegen höheres full. Genau dies passiert, wenn man kleine Paare spielt. Paare taugen prinzipiell ab 9 oder 10 aufwärts, darunter nicht.
Ciao |
ja stimmt hatte gestern auch pech gegener checkt nach dem river
board 39TAA ich hatte A9xx und setze noch was und verliere gegen ATxx.
H/L ist noch etwas verzwickter als plain omaha, da bei h/l oftmals der low nuts ziemlich viel setzt und so die highs aus dem pot zu treiben, will damit sagen das man bei h/l durchaus auch mal mit A high den high pot gewinnt oder letztens bei mir hatte ich low nuts calle natürlich und gewinnen hi mit einem paar 2er und low teile ich mir mit dem anderen.
hier muss man sehr gut lesen was denn derjenige setzt, setzt er auf high und du hast kein low, setzt er auf low und dein high reicht aus? um seins zu schlagen.
gestern hatte ich nach dem turn ein paar neuner eine in der hand und eine auf dem board, ich wusste gegen diesen gegner genau das er nur low hat, er hatte da ein paar 7er, naja auf dem river kommt seine 3. 7 und ich verliere beide pötte  |
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Majorsnake Skat Spieler
Anmeldedatum: 02.01.2007 Beiträge: 23
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Verfasst am: 06.01.2007, 13:45 Titel: |
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| Vlyrr hat Folgendes geschrieben: |
Über Omaha gibt es viele Vorurteile und ich behaupte nicht das Spiel wirklich zu kennen kann aber zumindest folgendes sagen:
Omaha ist einfacher zu spielen, da die Starthand sehr viel Ausmacht. Es ist also nicht so sehr von der Situation abhängig wie Holdem. Denn: Domination spielt praktisch keine Rolle, weil in diesem Fall immer noch 2 Karten übrig bleiben und es viel häufiger flushe und straights gibt und so gut wie nie die Highcard oder das singlepair den Pot kriegt. Sogar auch nicht so häufig im Heads up.
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Einfacher zu spielen?
so ein schwachsinn, den du verzapfst. Die Starthand ist fast gar nicht entscheidend, weil wenn am Flop ein pair liegt, kannst du davon ausgehen, dass noch jemand die Karte zum Drilling hat! |
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strega100 Skat Spieler
Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 3
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Verfasst am: 08.01.2007, 09:26 Titel: |
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| Majorsnake hat Folgendes geschrieben: |
| Vlyrr hat Folgendes geschrieben: |
Über Omaha gibt es viele Vorurteile und ich behaupte nicht das Spiel wirklich zu kennen kann aber zumindest folgendes sagen:
Omaha ist einfacher zu spielen, da die Starthand sehr viel Ausmacht. Es ist also nicht so sehr von der Situation abhängig wie Holdem. Denn: Domination spielt praktisch keine Rolle, weil in diesem Fall immer noch 2 Karten übrig bleiben und es viel häufiger flushe und straights gibt und so gut wie nie die Highcard oder das singlepair den Pot kriegt. Sogar auch nicht so häufig im Heads up.
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Einfacher zu spielen?
so ein schwachsinn, den du verzapfst. Die Starthand ist fast gar nicht entscheidend, weil wenn am Flop ein pair liegt, kannst du davon ausgehen, dass noch jemand die Karte zum Drilling hat! |
"Starthand fast gar nicht entscheidend"...naja, dann weiterhin viel Glück bei deinen Omaha-Bemühungen  |
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Berndt Wearer of Sunglasses

Anmeldedatum: 26.10.2006 Beiträge: 137 Wohnort: Braunschweig
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Verfasst am: 13.01.2007, 16:55 Titel: |
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| Zitat: |
| Die Starthand ist fast gar nicht entscheidend |
Ja, dann auch von mir: Viel Glück!
Ich hatte gerade bei einem SnG eine Diskussion mit einem Spieler. Der hat sich ständig über PokerStars aufgeregt. Irgendwann hatte es mir gereicht und ich habe ihm gesagt, dass er schlecht spielen würde, weil er eben nahezu jede Starthand gespielt hat. Danach hat er mich dann als einen schlechten Spieler bezeichnet...
Nun, er ist 4. geworden und ich 2. Das reichte mir als Bestätigung.
Hmm, ich werde wohl das nächste Mal die Nachrichten der Gegner ausblenden...  _________________
| Zitat: |
| ich weiß auch n jicht, wie ich das gerade gemeint hab |
thumb_d0wn |
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FlushCrash The Great White

Anmeldedatum: 24.11.2006 Beiträge: 2284
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Verfasst am: 13.01.2007, 17:41 Titel: |
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| Majorsnake hat Folgendes geschrieben: |
Die Starthand ist fast gar nicht entscheidend |
also von dieser aussage distanzier ich mich aber auch........
wenn du z.b. nen 5er drilling direkt auf die hand bekommst, was willst denn damit noch groß reissen?? auf den one-outer hoffen und dann evtl von nem höheren set geschlagen werden?
ich würde dir vorschlagen sich mal nen kompletten nachmittag damit zu beschäftigen und du wirst merken, dass man (meiner erfahrung nach) ca. 30-35% deiner starthände spielen kannst und den rest pre-flop folden. |
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