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Omaha anspruchsvoler als Holdem?

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roadkill_jesus
Wearer of Sunglasses


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BeitragVerfasst am: 04.02.2008, 09:34    Titel: Antworten mit Zitat

Omaha = Böse! Cool
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roadkill_jesus
Wearer of Sunglasses


Anmeldedatum: 06.06.2007
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 04.02.2008, 09:38    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, ich hab ganz vergessen was zum Thema "anspruchsvoller als HOldem" zu posten:

Generell kann man sagen dass ein Mehr an Informationen immer ein Mehr an Denkarbeit mit sich bringt. Da sich die Infos, die ich in Holdem habe, in erster Linie auf meine eigenen zwei Karten beschränkt, würde ich schon sagen, dass Stud zB., wo mich die Informationen nur so überschwemmen, um einiges anspruchsvoller ist als Holdem. Soll heißen over the long term auch weniger spekulativ.
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Ayreon
Skat Spieler


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BeitragVerfasst am: 04.02.2008, 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

Interessantes Thema finde ich. Ich spiele beides. Also Hold'em und Omaha. Problem ist bei beiden Spielen natürlich der Skill Level. Bei Hold'em bekomme ich wesentlich weniger Suckouts als im Omaha. Dafür kommt es mir oft vor, dass die Leute beim Omaha Chancen weniger berechnen, da sie ja 4 Karten in der Hand halten. Keine Ahnung welches Spiel da jetzt mehr Respekt verdient. Fakt ist, dass man viel Spielen muss um beide gut zu beherrschen.

LG
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thumb_d0wn
No Tilt


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BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist richtig. Ich spiele lieber dauerhaft eine der beiden Varianten und ziehe Omaha (hi/lo) vor. Würde ich im Wechseltakt noch Texas Holdem spielen, würde mir es schwer fallen auf Dauer die Güte verschiedener Hände klar beurteilen zu können. Ich habe auch festgestellt, dass mein Spiel immer passiver geworden ist, desto mehr ich mich damit auseinander setze. Jedoch umso aggressiver wenn ich mal was Ordentliches treffe. Man sollte schon geduldig sein und man sollte früh erkennen können, wann man auf eine große Hand stößt und die kommt ja bei Omaha relativ oft vor. Hab zum Beispiel gestern gesehen, wie einer mit seinen 4 Assen fast noch von einem Straight-Flush gekillt wurde. Der River hat sich jedoch rechnerisch fair verhalten. Respekt
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Wer von sich behauptet, dass er gerne RAZZ-Turniere spielt ist ein harter Knochen.

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K1LLum1nAti
Stone Face


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BeitragVerfasst am: 10.04.2008, 21:06    Titel: Antworten mit Zitat

finde persönlich, dass man beim omaha zwar ja mehr kartenkombis spielt, auch mehr hände spielen kann, aber auch dementsprechend, weil MEHR informationen zur verfügung stehen, man auch vorher sich entsprechend einordnen kann mit seiner handstärke ...preflop kann man sehr gut laydowns schon machen.
ausserdem sind die gegner sehr passiv, zumindest bei pkr - raise heißt immer (!), dass irgendwer A A oder K K im pocket hat - gerne auch nix mit double-suited, oder überhaupt suited.
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T-Rex
Second Best Handed


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Beiträge: 79

BeitragVerfasst am: 01.05.2008, 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde, dass Omaha Hi und Hi/lo vor allem Spiele sind wo ich als durchschnittlicher Spieler schon gut Geld machen kann.
Im Grunde gilt es einige einfache Sachen (wie z. B. Tight spielen, kleine Sets und bottom 2 pair weglegen) zu berücksichtigen.

Bei den 2 $ Buy in Turnieren auf Party z. B. saß ich von vllt. 40 versuchen 7 mal am Final table - und das nicht weil ich jetzt so toll bin oder so, wenn ich hier die Beiträge lese bin ich eher schlechter als die meisten anderen aber diese Fische denken sie spielen Holdem nur mit zwei Karten mehr raisen zum Teil jeden Pot und fliegen raus- einfach nur lächerlich!!

Bei Hold'em finde ich muss man im Vergleich zu Omaha ein besserer Spieler sein um dauerhaft ähnlich Profit zu machen, einfach weil es mehr Spieler gibt die einigermaßen Ahnung davon haben was sie machen, da das Spiel einfacher zu verstehen ist.
Und gegen richtig gute Spieler ist man beim Holdem schlechter dran als beim Omaha, weil gute Spieler beim Holdem nicht so auf das Board angewiesen sind wie bei Omaha und so einfach wissen, wann sie setzen müssen und wann nicht.
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Grouser
The Great White


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BeitragVerfasst am: 02.05.2008, 17:27    Titel: Antworten mit Zitat

Gerade was deinen letzten Teil angeht, T-Rex, stimme ich dir vollkommen zu. Ich spiele momentan zwar mehr Hold'em als Omaha (früher war es anders rum), doch habe auch ich den Eindruck, dass man mit Omaha mit einem durchschnittlichen Spielstil im Vergleich zu Hold'em mehr Geld macht.
Dies führe ich darauf zurück, dass die Qualität der Hände in Omaha stärker variiert, als bei HE und die Gegner somit auch noch bezahlen, wenn die längst drawing dead sind.
Dazu muss ich sagen, dass ich immer nur OH hi/lo gespielt habe und daher nicht wirklich beurteilen kann, ob dies bei OH hi ähnlich ist.

Der Grund warum ich den Anteil meines Omahaspiels zurückgeschraubt habe, sind die Swings. Die waren zwar auf den niedrigen Limits schon spürbar, doch auf höheren Limits sind sie mehr einfach zu extrem... Confused
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martink
Mr.PotOdd


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BeitragVerfasst am: 05.05.2008, 00:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde Omaha auch leichter als Holdem...Du musst aber ganz genau abschätzen wieviel Outs du hast und wie stark die Hand deines Gegners ist....Auch bluffen kannst du hier leichter z.B. gegen sehr tighte Rocks, da diese nur die Nuts spielen und sonst folden...
Aber tight agressiv Stil ist hier denke ich trotzdem sehr profitabel...
Die Varianz ist zwar hier enorm áber die kannst du gut ausgleichen wenn du mehrere Tische so 6 bis 8 spielst...Ein bead beat hier ein souckout da und drüber flopst du die Quads und wirst ausbezahlt Wink
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FuXz
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BeitragVerfasst am: 05.05.2008, 21:19    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry Jungs aber einige haben hier echt keine Ahnung! Könnt mich tierisch aufregen -- aber macht halt wenn ihr denkt.
Klar ist es einfach, wenn ihr nur Nuts spielt ... aber dann ist Holdem genauso einfach ...
Gibt genügend Situationen wo ihr bei Omaha ewig nachdenken würdet - hingegen bei Holdem eine Sekunde Sache!

Egal!
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Grouser
The Great White


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BeitragVerfasst am: 05.05.2008, 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Im FuXzs Gedanken aufzugreifen und eventuellen Missverständnissen vorzubeugen:
Ich persönlich meine, dass Omaha grundsätzlich anspruchsvoller als HE ist. Doch vielleicht aus genau diesem Grund empfinde ich es leichter zu schlagen, als HE. Denn für viele, viele Spieler im Omaha-Bereich ist die Bezeichung "fish" ein übertriebenes Lob (ich spreche von mikrostakes, für mehr hat meine BR damals nicht gereicht). So kann man auch mit einem durchschnittlichem Spielstil gewinne erzielen, die man im HE-Bereich so einfach nicht zugesprochen bekommt.

Aber das Ganze war auch etwas missverständlich beschrieben.

In höheren Limits wird das Ganze natürlich wieder vollkommen anders aussehen. Dort treffen Omahaspieler nur noch auf selbige und wie es dann mit dem Fähigkeitsgefälle aussieht, ist mir nicht bekannt, wird aber wohl mit HE zu vergleichen sein.
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T-Rex
Second Best Handed


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Beiträge: 79

BeitragVerfasst am: 05.05.2008, 23:39    Titel: Antworten mit Zitat

FuXz hat Folgendes geschrieben:
Sorry Jungs aber einige haben hier echt keine Ahnung! Könnt mich tierisch aufregen -- aber macht halt wenn ihr denkt.
Klar ist es einfach, wenn ihr nur Nuts spielt ... aber dann ist Holdem genauso einfach ...
Gibt genügend Situationen wo ihr bei Omaha ewig nachdenken würdet - hingegen bei Holdem eine Sekunde Sache!

Egal!


Da dein Beitrag zum Teil anscheinend auch mir gilt:

Ich habe nie gesagt, dass Omaha nicht anspruchsvoller ist als Hold'em.
Ich habe lediglich einen Grund genannt, warum man zumindest auf MicroStakes mit Omaha mehr Geld verdienen kann und dass man dafür kein guter, sondern lediglich ein durchschnittlicher Spieler sein muss!!!

Wenn mein Beitrag missverständlich ausgedrückt war, möchte ich das hiermit korrigieren.
Ich halte Omaha durchaus für anspruchsvoller, nur kommen oft Texas Hold'em Spieler rüber, die alles spielen, "ist ja fast genauso", und deshalb kann man abräumen, wenn man sich einige Unterschiede klarmacht!!!

Übrigens halte ich es kaum für konstruktiv, wenn du etwas kritisierst und dann aber nicht sagst, was falsch ist.
Du machst einige Andeutungen, aber wenn schon dann sag voll und ganz was falsch ist
Wenn du dich besser auskennst, lass mich (bzw. uns) dran teilhaben, ich bin bereit zu lernen und mich belehren zu lassen.

Pik T-Rex Pik

PS: Von "einfach" war bei mir nie die Rede!
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thumb_d0wn
No Tilt


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BeitragVerfasst am: 06.05.2008, 02:28    Titel: Antworten mit Zitat

Offensichtlich wird es hier keine eindeutige Lösung geben. Es werden aber irgendwie zu wenige Aspekte berücksichtigt. Nicht falsch verstehen. Ich hab mal versucht, einige Pro und Contras niederzuschreiben (Ja! Richtig! Wie in der Schule) und ich muss sagen, dass es mir schwer gefallen ist meine Entscheidungen logisch zu begründen.

Meine Tabelle hatte etwa diese Punkte:
Handselektion, Action, Outs, Draws, Bluffmöglichkeiten, Stile, Aggression (Preflop, Flop, Turn, River), Wertigkeit (PP, Suited Connectors, Suited Cards, Connectors), Swings, BRM, Glücksfaktor (?), vom Gegner gelesen zu werden (bezogen auf Holdem, Hi, Hi/Lo)

Da gibt es mit Sicherheit noch etliche mehr. Jetzt bin ich soweit, dass ich es nicht mehr beurteilen kann Bin ich BLÖD . Vielleicht bringt einer von euch Licht ins Dunkle.
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Zitat:
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PilsBier, 2008
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sebixxx
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BeitragVerfasst am: 14.06.2008, 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo allerseits,
konnte gestern nacht nicht schlafen und entschied mich dann noch ne runde NL Holdem zu spielen . Hab mich letzten endes nach langem klicken durch die lobby dafuer entschiedn pl omaha anzutesten . gesagt getan und an 4 tische nl5 gesetzt. Vorher natuerlich nochmal die Regeln studiert und ne Starthand Tabelle angeschaut.Hab dann erstmal vorsichtig gespielt und mir angekuckt was die Villains so machen.Schon ziemlich lustig wenn die am river mit ihren vermeintlichen nuts - aa aufer hand- alles reinstellen . Very Happy
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YR.cJaY
No Tilt


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BeitragVerfasst am: 01.10.2008, 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich habe mich gerade mal zum ersten Mal an Omaha Hi PL gewagt, da ich etwas Abwechslung brauche. Bisher immer ausschließlich NL Holdem gezockt. Und es ist unglaublich. Innerhalb von 20 Min. an 2 PL 0,05/0,10 SH Tischen 45$ gewonnen. LOL
Wie hier schon geschrieben wurde, geht in den Micros fast jeder jeden preflop raise mit, egal was er hat - vermutlich, weil er ja 4 Karten auf der Hand hat. Egal ob gelimpt oder preflop geraised wird, es callen immer mindestens 3 oder 4 Mann - und das SH! Auf'm Board liegt quasi ein FullHouse, aber es wird trotzdem mit 'nem pair oder sonst was runtergecallt. Der absolute Wahnsinn! Es scheint wirklich so zu sein, dass wenn man das Spiel wenigstens ein klein bisschen drauf hat, man - zumindest in den Micros - viel, viel lockerer und schneller Geld machen kann, als bei Holdem. Außerdem scheint sich eine tighte und aggressive Spielweise besonders bei diesem Spiel voll auszuzahlen.

Und ich habe bisher noch nicht mal besonders Ahnung von Omaha. Aber ich denke, dass wenn man dieses Spiel ähnlich angeht, wie Holdem, Outs und Pot Odds beachtet, kann man nicht viel falsch machen. Ich werde dieses Spiel jetzt jedenfalls öfter spielen und mich auch über Omaha etwas schlau machen. Scheint ja eine wirklich profitable Variante zu sein - zumindest in den kleinen Limits.

Greetz
YR.cJaY

Edit: Schwierigkeiten habe ich noch damit, dass ich nicht weiß, was ich preflop limpen (soll ich überhaupt limpen) oder raisen soll. Weiß nicht, ob das ein wenig zu Holdem übertragbar ist. Aber das kriege ich noch raus.
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alkaponi
Skat Spieler


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Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 01.10.2008, 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

hm... also ich spiele mehr omaha als holdem, da mir die spielweise einfach mehr liegt.

habe den thread hier nur überflogen, deshalb kann es sein, dass ich jetzt etwas bullshit erzähle, aber was meint ihr hier alle mit "mehr informationen bei omaha"? unsinn! mehr infos gibts bei stud, aber doch nicht bei omaha, es sei denn ihr meint damit, 2 karten mehr zu kennen die der gegner nicht mehr halten kann... Wink
die karten von villain sind still verdeckt und es gibt still floptturnriver...

so und nun zum eigentlichen thema... man kann nicht verallgemeinert sagen: omaha ist anspruchsvoller als holdem

ich denke, das das ganze eine erfahrungssache ist. für geübte (und ich meine wirklich geübte) omaha spieler ist das game denke ich fast genauso standart wie holdem...situationen werden schnell eingeschätzt und dementsprechend gehandelt.
einsteiger jedoch werden bei omaha ins kalte wasser fallen, da es meinem ermessen nach für holdem only player sicherlich schwer ist einen kleinen flush oder bottom set wegzuwerfen oder die nutstraight nur weil das board paired.
auch aces und kings werden von anfängern gnadenlos overplayed, ist es doch (in der regel) bei holdem standart mit aa und kk preflop oder auf ungefährlich aussehendem board postflop broke zu gehen.

kurzum: am anfang ist es schwer situationen und handstärken einzuschätzen, allesdings geht das mit der zeit genau wie bei holdem ins blut über.

dazu muss man noch sagen, das omaha sehr viel swingiger ist. selbst wenn man mit den nuts am flop shoved hat man oft nur einen flip.



und YR.cJaY:

zu deinem limp oder raise problem...

mal ganz undifferenziert und ganz grob...


raisen kannst du mittlere und hohe (suited) connectors , zb
6789 oder 10jqk

oder suited connectors mit einem hohen paar, zb
10jqq oder jjak

oder mittlere bis hohe paare, zb
881010 oder qqkk


limpen kannst du kleine connectors, one gapped connectors, connectors mit kleinen und mittleren paaren und ähnliches, was irgendwie ausbaufähig ist, zb:
89jq 6678 oder 3456


weg kommt jeglicher müll wie ak48 5610q oder sowas...



naja und je nach position und gegnern kannst du das auch nach belieben variieren also auch mal 8910q oder 678a raisen....




alkaponi
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