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Suche nach der richtigen "Trainingsumgebung"

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Carl_OS
Skat Spieler


Anmeldedatum: 30.01.2007
Beiträge: 17
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 02.02.2007, 13:04    Titel: Suche nach der richtigen "Trainingsumgebung" Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

bin Poker-Neuling (daher auch in diesem Forum Cool ) und auf der Suche nach dem richtigen Spiel-/ bzw. Trainingsplatz.

Vielleicht kurz meine Situation:
a) spiele seit ca. 2 Wochen Texas Hold'Em
b) habe nicht sonderlich viel Zeit zum Pokern (eben als Hobby nebenbei - nicht 1.000 Hände am Tag in der Hoffnung, davon mal zu leben)
c) habe schon festgestellt, dass Playmoney games wirklich gar nichts taugen - spiele seit dem teilweise Cashgames um Micro Einsätze oder Turniere mit max. 1$ buy in.
d) beides derzeit ohne große Strategie und demnach auch ohne Erfolg.

Klar - Situation d) muss abgestellt werden. Hab mich jetzt die Woche über auch schon alles mögliche durchgelesen und ausserdem "Harrington on Hold'EM" bestellt. Denke also, am WE dürfte es langsam mit etwas Sinn und Verstand an die Sache gehen.

Zwar denke ich, dass das Spiel in Micro Games immer noch wenig berechenbar ist, aber ich hoffe doch auf einen wesentlich besseren Lerneffekt als bei Playmoney. Über Micro (also vielleicht 0,05/0,10 Blinds oder eben 1$ buy ins) will ich glaube ich erstmal nicht raus.

Ach ja, eine Annahme treffe ich noch: Denke (vielleicht auch geprägt duch das Vorwort von Harrington Cool ) das No Limit die einzig wahre Variante ist. Bei festen Limits sind die Möglichkeiten ja doch recht beschränkt - meine Annahme also: Wenn, dann sollte man es auch gleich "richtig" lernen Cool
(lasse mich aber auch in dieser These gern vom Gegenteil überzeugen)

Wenn ich mich also schon auf exas Hold'Em No Limit Micro-Money einschränke, dann bleibt meine Frage an Euch:

Wo lerne ich besser/schneller Spielen
a) in Cash Games
b) bei kleineren Turnieren (z.B. liebe ich derzeit 45 Leute 1$ buy in)


Bin über jede Art von Tip dankbar. Das Wochenende steht vor der Tür - es kann gepokert werden
cheers
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Patty-Win
The Great White


Anmeldedatum: 10.01.2007
Beiträge: 1054
Wohnort: Bad Kreuznach

BeitragVerfasst am: 02.02.2007, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Cashgame und Turnier sind "fast" 2 verschiedene Sportarten meiner Meinung nach!!!

Also ich finde das man die Grundzüge und Strategien am besten an Cashgametables herausfindet.

Vielleicht in deinen Limits etwas eingeschränkter, da sich viele Spieler nicht umn Podd-Odds oder Implied-Odds kümmern.

Mit viel lesen ist schon viel erreicht Wink (bei mir zumindest)
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Ernst Ernster
No Tilt


Anmeldedatum: 02.02.2007
Beiträge: 206
Wohnort: Neuss; nähe Düsseldorf

BeitragVerfasst am: 03.02.2007, 00:50    Titel: Antworten mit Zitat

wenn du Turnier Erfahrung willst z.B. bei online poker, kann ich dir die Sit&go Turniere bei Poker Stars ans Herz legen...gibt es ab 1$+0.10$ buy-in...da gibts...naja kleine große turnier erfahrung wenn mans denn so nennen kann..mit der Zeit lernste dir grundlagen recht schnell
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merz
Moderator


Anmeldedatum: 23.06.2006
Beiträge: 2959
Wohnort: Osnabrück

BeitragVerfasst am: 03.02.2007, 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

ich finde, nebst den SnG's, solltest du dir ein paar bücher zu rate ziehen. cash game und turnier sind definitiv verschieden zu spielen. aber das hier zu schildern, könnte dauern, deswegen einfach mal ein gutes buch zu rate ziehen + erfahrung sammeln in kleinen turnieren und SnG's.
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Carl_OS
Skat Spieler


Anmeldedatum: 30.01.2007
Beiträge: 17
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 14.02.2007, 11:22    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die Antworten.

Was Bücher angeht hab ich ja schon geschrieben - lese derzeit "Harrington on Hold'EM" - da geht es halt ausschleisslich um Texas Hold'Em NoLimit Turniere.

Habt Ihr ne Meinung zu dem Werk, bzw. was würdet Ihr für Cashgames empfehlen?

Finde die 1+0,10 SNG bei Poker Stars auch nett - ganz Deiner Meinung Ernst. Muss mich aber noch besser disziplinieren.

Habe derzeit gerade das Gefühl, dass ich bei Limit Spielen im Micro Bereich (0,25/0,50$) es besser schaffe mich zunächst zu einem konservativen Spiel zu "erziehen". Ist das sinnvoll, oder sollte man mit Limit games gar nicht erst anfangen, wenn man eigentlich No-Limit spilen will?
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emh
Second Best Handed


Anmeldedatum: 18.12.2006
Beiträge: 61
Wohnort: Karlsruhe

BeitragVerfasst am: 14.02.2007, 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lese gerade bzgl. Cashgames

"Winning Low Limit Hold'em" von Lee Jones.

Das bezieht sich auch auf Microlimits und macht auf mich einen sehr guten Eindruck. Ist mir auch explizit empfohlen worden.
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selci
The Great White


Anmeldedatum: 01.02.2007
Beiträge: 1804
Wohnort: Winterthur - Schweiz

BeitragVerfasst am: 14.02.2007, 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

@carlos
Limit-spiele haben die Eigenart, dass da immer viele Hände mitgehen. Wenn du dann von Limit zu einem Nolimit Turnier wechselst, wirst du dann ganz schnell sehen, dass plötzlich nur noch selten die Karten aufgedeckt werden...

Du kannst die beiden Arten einfach nicht miteinander vergleichen. Ist wie Orangen und Zitronen. Gleiche Mutter, verschiedener Vater... Very Happy
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Bazenrieder
Shark


Anmeldedatum: 14.07.2006
Beiträge: 949

BeitragVerfasst am: 14.02.2007, 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Carl_OS hat Folgendes geschrieben:
Habe derzeit gerade das Gefühl, dass ich bei Limit Spielen im Micro Bereich (0,25/0,50$) es besser schaffe mich zunächst zu einem konservativen Spiel zu "erziehen". Ist das sinnvoll, oder sollte man mit Limit games gar nicht erst anfangen, wenn man eigentlich No-Limit spilen will?


Das musst du eigentlich selber wissen ob es dein Bankroll zulässt.
Du soltest nur bedenken, dass selbst bei $0,25/$0,50 Limit schnell eine menge Geld verliehren kann (50BB downsink ist nichts ungewöhnliches und sind immerhin $25; auch auf ein 100BB downsink soltest du gefasst sein).
Dein Bankroll sollte mind. 200BB sein, besser 300BB (das wären dann $150).
Wenn du also dass nötige Bankroll hast und du dich in dem Limit wohl fühlst kannst du dabei bleiben, auch wenn ich dir empfehlen würde bei einem niedrigeren Limit zu beginnen und dich langsam nach oben zu arbeiten.
Höher würde ich nicht gehen, da ab $0,5/$1 die Spielerstärke schon deutlich stärker wird.
Und was du auf jeden Fall nicht machen sollst, ständig im Limit auf und ab zu steigen. Um ein Limit zu bewerten musst du schon länger spielen. Lass dich niemlas von einem down- oder upsink verleiten in ein anderes Limit zu wechseln.
Halt dich an dein Bankroll Managment (zB ab 300BB auf, ab 150BB absteigen).
Dann kann dir eigentlich im Bereich Bankroll schon mal nichts passieren.

Und ob Limit oder No-limit musst du eigentlich selber wissen. Je nachdem was dir besser liegt. Aber eigentlich hab ich es erlebt, dass ab 10c/20c viele sich schon den Flop nicht mehr so oft anschauen.

Aber generell ist dir zu empfehlen um dein Spiel zu verbessern: viel lesen, um das dazugelernte auch anzuwenden. Und scheu dich nicht dein Spiel zu analysieren.
Und lass dich nicht verleiten bestimmte Karten, mit denen du gute Erfahrungen gemacht hast öfters zu spielen.
Erfahrung (also jetzt die Erfahrung auf kurzen Zeitraum) ist beim Poker oft trügerisch. Es ist eben nur ein kurzer Zeitraum den du bewertest. Oft wirst du sogar staunen, wie schlecht manche Karten sind, die du normal oft gespielt hast. Also halt dich an besten einfach an die Theorie.
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bonsai71
Wearer of Sunglasses


Anmeldedatum: 26.09.2006
Beiträge: 149

BeitragVerfasst am: 14.02.2007, 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Allerdings solltest du bei NL deine BR schon deutlich grosszügiger
auslegen.

mind 20x das maximale Table BUY IN
_________________
Ich hab Spass
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Carl_OS
Skat Spieler


Anmeldedatum: 30.01.2007
Beiträge: 17
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 14.02.2007, 18:38    Titel: Antworten mit Zitat

@Bazenrieder: Wie gesagt, versuche mich in einem ersten Schritt mal zu einem sehr konservativen Spiel zu "erziehen" - meinst Du echt, dass ich dann 100xBB als downsink annehmen sollte? Vielleicht gehe ich da echt zu blauäugig ran....

Und in der Tat habe ich mich mit bankrollmanagement auch noch gar nicht beschäftigt. Sollte ich wohl mal ebenso dringend tun, wie meine Spielweise zu disziplinieren!
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Bazenrieder
Shark


Anmeldedatum: 14.07.2006
Beiträge: 949

BeitragVerfasst am: 14.02.2007, 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Carl_OS hat Folgendes geschrieben:
@Bazenrieder: Wie gesagt, versuche mich in einem ersten Schritt mal zu einem sehr konservativen Spiel zu "erziehen" - meinst Du echt, dass ich dann 100xBB als downsink annehmen sollte? Vielleicht gehe ich da echt zu blauäugig ran....


Sagen wir mal so... ein 100BB wohl die wenigsten verschonen.
Hatte mal ein 80BB downswing und war nicht Lustig (zumal es grad dann kam, als ich aufsteigen wollte.)
Auf jedenfall sollte mit einem 100BB gerechnet werden. Theoretisch könnte es auch schlimmer kommen.
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Mr. G
The Great White


Anmeldedatum: 06.02.2007
Beiträge: 1590

BeitragVerfasst am: 14.02.2007, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Das Limit Spiel bietet auch ganz andere Möglichkeiten. Habe darüber in dem Brunson Buch ein wenig gelesen, und es auch recht erfolgreich spielen können. Meine Lieblingsstrategie an kleinen Tischen ist, aus der First Position erstmal ordentlich zu raisen mit allem suited, connected und high-stuff, und in dem Fall, dass ich was treffe, den Pot auch noch zu gewinnen. Wenn das nicht klappt, wiederhole ich das gleiche nochmal mit der nächsten Hand, bis ich langsam zum Button komme, von wo aus vorsichtiger gespielt wird.
Ich weiß, dass an höheren Tischen mit dieser Taktik nicht viel zu machen ist, aber die kleinen Tische werden wirklich immer mehr loose dadurch, die einzelnen Spieler regen sich auf, wenn sie mit Damen gegen Straight oder Flush Redraw, oder Twopair auf 'm River verlieren, und spielen auch unkontrollierter. Wenn man dann wirklich was hat, kann man die Ausgaben mit 'nem dicken Pot wieder reinholen.
Man muss nur im richtigen Moment anfangen wieder tight zu spielen, und ständig das Setzverhalten der Gegner beobachten.
Bei dieser "Taktik" jedenfalls sind die Nuts am Ende der Hammer, weil die Leute es dann einfach nicht mehr glauben können, und sich ständig mit Two-Pair und Stuff weiterraisen.
Ich werde sehen ob sich das langfristig an den Fixed Microlimit Tischen profitabel spielen lässt.
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Carl_OS
Skat Spieler


Anmeldedatum: 30.01.2007
Beiträge: 17
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 15.02.2007, 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

@Mr.G: Klingt nach nem Plan. Wo spielst Du - damit ich nicht auf Dich treffe Cool
Nochmal zum Verständnis - komme mit den Positionen immer noch durcheinander: Du fährst diese "Strategie", wenn Du früh setzen musst (also direkt kurz hinter den Blinds sitzt)? D.h. die anderen gehen dann entweder gleich raus, oder sie gehen mit und haben dann vermutlich was? Oder machst Du das eben genau, wenn Du spät dran bist? "langsam zum Button kommen" meint doch, dass Dir der Button (von rechts) langsam näher kommt und Du zunächst BB, dann SB und dann Button bist, oder? Button ist doch die beste Position (normaler weise), weil absolut späte Position, oder?

Du merkst - bin absoluter Anfänger. Aber Deine Aussage "frühe Position" vs. "langsam zum Button kommen" verwirrt mich etwas, da ich gedacht habe, das wäre das gleiche.

Ansonsten kann ich nach gestern Abend auch bestätigen, dass sich sehr tightes Spiel an besagten Limit / Micro Tischen lohnt. Habe wohl so 150xBB Plus gemacht in 4 Stunden cheers
(klar, wird nicht mein tolles Spiel gewesen sein, sondern Glück und Doofheit der anderen - habe aber das Gefühl, dass etwas Disziplin und tightes Spiel hier echt was bringt).
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farmed
Wearer of Sunglasses


Anmeldedatum: 26.01.2007
Beiträge: 103

BeitragVerfasst am: 15.02.2007, 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

selci hat Folgendes geschrieben:
@carlos
Limit-spiele haben die Eigenart, dass da immer viele Hände mitgehen.


Erm, spiel mal ab $1/$2 aufwärts an nem 6max (=shorthanded) Table. Normalerweise wird in jeder Runde preflop geraist, sodass meistens nur 2 max. 3 Spieler pro Hand mitgehen.

Auf den Microlimits ist klar, dass da jeder Fish den Flop sehen will und dann auch ein Middlepair bis zum showdown durchcallt. Aber an den Leuten gewinnst du ja eben das Geld, und wenn sie dann mal am river ne straight lucken, freu dich für sie mit. Sie werden umso öfter durchcallen und du hast eigentlich durchgängig +EV.

@Carl_OS
Ich kann auch WLLH(Winning Low Limit Holdem von Lee Jones) empfehlen, sehr gutes Buch. Danach habe ich ITH(Internet Texas Holdem von Mathew Hilger) gelesen, auch sehr gut und geht auf etwas spezifischere Situationen ein. Momentan lese ich - mal wieder - SSH (Small Stakes Holdem von Sklanky und co.). In dem Buch sind meiner Meinung nach die wichtigsten Infos für etwas erfahrene Spieler.
Wenn du Interesse an Poker allgemein hast, kann ich die Theory Of Poker empfehlen, da wird allerdings mehr auf Poker an sich eingangen als auf Limit oder Nolimit Strategien.

Willst du NL(No-Limit) spielen, da ist wohl Harrington on Holdem der beste Einstieg respektive Super System von Brunson.

Als "default strategy" kann man das nicht so pauschalisieren, wie du am besten spielen solltest. Da brauchst du schon etwas Basiswissen bzgl. Odds und Outs, und es ist auch nicht verkehrt, Standard Moves draufzuhaben wenn man zB einen loosen Caller isolieren will preflop, um sich eine Edge zu verschaffen. Oder semibluff durch einen checkraise am turn für einen free showdown. Solche Sache sind zwar am Anfang eher unwichtig, da (semi)bluffs auf microlimits eh nicht zur Geltung kommen. Man kann keine Neulinge bluffen, die callen alles durch, weil sie es nicht besser wissen. Falls du dich für die Limit-Variante als Einstieg entscheidest, kann ich dir gern n paar mehr Infos geben wenn du willst. Im NL Bereich bin ich nicht so bewandert, was moves und Literatur angeht Smile

Achja: Von Turnieren würde ich als Anfänger abraten, da du ohne Basiswissen und Standardmoves nur selten ITM (in the money) kommen wirst. Klar kann man durch Glück als Anfänger son Turnier gewinnen, aber naja, davon ist nicht auszugehen.
_________________
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Carl_OS
Skat Spieler


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Beiträge: 17
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 15.02.2007, 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

@farmed: thx für die umfangreichen Buchtipps. Werd mir mal 1-2 der Werke zulegen, sobald ich mit Harrington I durch bin. Brauche immer etwas für die Schinken und da bringt es ja nichts, gleich 150$ in Papier zu investieren Wink

Bin mir noch nicht sicher, ob ich wirklich LIMIT spielen will. Bisher ist ja Harrington mein "Meister" und ich finde er hat schon recht, wenn er NO LIMIT als die Königsdisziplin bezeichnet. Und die will man ja schliesslich dann auch spielen Very Happy ...
... allerdings hab ich selbst in den Micro NL (mit 0,02/0,04 und 5$ max.) nach eingen Gewinnen leider auch immer viel zu schnell "gezockt" und verloren. Daher ist mein erstes Ziel mich zu extrem konservativem/tightem Spiel zu erziehen - und das scheint mir (bisher nur Erfahrung von drei Abenden Wink ) mit LIMIT zu gelingen.

Was die Turniere angeht - da hast Du natürlich recht. Da kann man als Anfänger nicht viel reissen - war von 50 versuchen vielleicht 5x am final table und 1x ITM. Hab auch damit am Anfang zu viel verzockt und jetzt für mich die Regel: Turniere gibt es nur zur "Belohnung" aus den Gewinnen der LIMIT Cash-Games Cool . Denn irgendwie machen mir die Turniere deutlich am meisten Spaß - und mit Harrington studiere ich da ja auch genau das richtige Buch.

Aber für TIPs zu LMIT/micro games bin ich natürlich immer dankbar und offen!
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