Für alle die verspätet in mein Tagebuch einsteigen und von vorne lesen wollen:
Die ersten Seiten geht es um das Dioperdona Protegé Programm, welches weiter unten in diesem ersten Eintrag beschrieben ist.
Ab Seite 5 etwa in der Mitte geht's dann um verschiedene Live-Poker Erlebnisse inkl. meines Gewinns einer Vegas Reise bei der Pokerwelle. Außerdem gibt's hier Berichte von Cash-Games und Turnieren im Casino Berlin am Alexanderplatz.
Ab Seite 9 oben geht es hauptsächlich um Live-Poker in der Spielbank Berlin am Potsdamer Platz (Pokerfloor.de).
Auf Seite 12 ist der post den ich gemacht habe, als ich dieses Update gepostet habe. Von hier an nehme ich mir vor, öfter zu posten, mehr zu pokern und über meine Pläne für USA 2009 zu berichten.
+++++END UPADTE+++++
Da ich viel zu faul bin um ein echtes Tagebuch / einen Blog zu führen (und wie einige wohl wissen habe ich es ja versucht
Kurz zur Hintergrundstory und was es mit "Dioperdona" auf sich hat:
Der international bekannte, deutsche Pokerprofi Henry St. Llamar hat in der Entstehungszeit des Pokerclubs "Bad Beat Berlin" einige Preise für Vereinsturniere gesponsort und auch sonst großes Interesse gezeigt, Talente im Club zu finden.
Dazu hat er das "Dioperdona Protegé-Team" Programm gestartet. Jeder konnte sich bewerben und das Ziel war es am Ende eine Hand voll Talente zu haben (das Protegé-Team), die Hr. Llamar dann intensiv fördern würde.
Es haben sich ca. 50 Spieler aus dem Club angemeldet und diese wurden zunächst in 4 oder 5 "Vorrunden" mit jeweils 10 oder mehr Spielern von Hr. Llamar bewertet. In diesen Vorrunden wurde prinzipiell Texas Holdem No Limit gepokert, während Hr. Llamar immer wieder fragen stellte und versuchte das Pokerverständnis der Spieler zu bewerten.
Nach den Vorrunden blieben 18 Spieler übrig (ich auch
In jeder der Teamrunden und Vorrunden spielte übrigens Hr. Llamar auch selbst mit und versuchte die Spieler mit teilweise extremen Spielweisen unter Druck zu setzen.
In meinem Team war ich von der Reihenfolge, in der wir antreten sollten, der Letzte. Leider gelang es meinem Team nicht mir einen Vorsprung herauszuarbeiten. Im Gegenteil - mit viel Pech gingen beide noch vor Ende des jeweiligen Abends pleite.
Glücklicherweise, wurden die Startstacks vor dem letzten Abend stark erhöht, so dass der Vorsprung der anderen Teams nur etwa 200.000 zu 150.000 betrug. Ich schaffte es dann innerhalb von etwa 2 Stunden diese 150.000 in 750.000 zu verwandeln (ja, ich hatte auch etwas Glück *g*). Danach spielten meine beiden Teammitglieder auch jeweils noch eine Stunde und überlebten die extremen Blindsteigerungen, bis ein Coinflip am Ende das letzte konkurrierende Team vom Tisch nahm und mein Team automatisch qualifiziert war.
Außerdem vergab Hr. Llamar noch drei weitere Plätze für sehr gutes Spiel und kündigte für die kommende Woche ein "Last Chance" Turnier für die restlichen 12 Spieler an. In Omaha H/L sollten noch drei weitere Plätze ausgespielt werden.
Am kommenden Mittwoch geht es nun zu neunt weiter und ich werde dann versuchen wöchentlich zu berichten.
[EDIT]Nähere Informationen zu Henry St. Llamar und Dioperdona gibt es übrigens hier.[/EDIT]



und beschloss aus early middle position zu raisen. Bisher hatte ich nur mit der ATs hand gelimpt und erhoffte mir etwas Respekt. Den bekam ich auch, denn nur Henry callte in Position.
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und Fernandel hatte A:pik:A:karo:

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