Unterschiede Cashgame vs. Sit and go´s
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WebFan Wearer of Sunglasses
Anmeldedatum: 11.08.2007 Beiträge: 106 Wohnort: nahe Nürnberg
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Verfasst am: 18.07.2008, 00:22 Titel: Unterschiede Cashgame vs. Sit and go´s |
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Hallo,
dies soll eine Diskussion über die Unterschiede von Cashgame im Vergleich zu Sit and go´s werden.
Jeder darf hier "seine" Unterschiede posten und bereits gesagte Unterschiede diskutieren.
Dafür ist ja ein Forum da
Ich selbst spiele die $10er NL Hold em SNG´s bei Stars. (mit 9 Leuten)
Hab momentan nen average ROI von 13% den ich auf jeden Fall langfristig halten möchte bzw. nicht unter 10% soll er fallen.
Ich weiß, ist ein bescheidenes Ziel
Selbst habe ich auch schon bisschen Cashgame gespielt, das ist aber überhaupt nichts für mich.
So, nun aber zu den Unterschieden:
Cashgame ist das psychologisch anspruchsvollere/belastendere Spiel in meinen Augen.
Warum?
Dafür sehe ich zwei Gründe.
1. Cashgames erfordern mehr Geduld als SNG´s.
Dadurch, dass die Blinds nicht steigen braucht man viel Geduld, weil man nicht gezwungen wird, Action zu machen.
Wenn man nur an ein oder zwei Tischen spielt, kann das schnell langweilig werden und man kommt in Versuchung mehr oder weniger sinnvolle Moves zu machen.
Beim SNG kann man sich darauf einstellen, dass das Spiel nach 80 Minuten beendet ist.
Meist zwischen 60 und 70 Minuten.
Dadurch, dass die Blinds ständig steigen, kann man sich darauf einstellen, dass auf jeden Fall Action kommt bzw. man selbst Action machen kann.
Und 30 bis 40 Minuten kann jeder warten.
Denn da - so meine Erfahrung - sind meist nur noch 6 Spieler (mit einem selbst) am Tisch.
Jetzt fängt für mich das eigentliche Pokern erst an
2. Ich persönlich finde es "belastender" Cashgame zu spielen.
Meist weiß ich schon vorher, wieviel SNG´s ich spielen möchte.
Ich spiele immer 2 SNG´s parallel.
Der Einfachheit halber gehe ich mal davon aus, dass ich nur 1 SNG spielen werde.
Nun weiß ich, dass ich 11 Dollar einsetzen werde.
Komme ich unter die ersten 3 Plätze, dann hab ich plus gemacht.
Wenn nicht, dann sind die 11 Dollar weg.
Beim Cashgame setze ich mich an nem NL10 Tisch.
Setze also 10 Dollar ein.
Und nun kommt der große Unterschied!
Beim selben SNG ist es mir nicht möglich, einen Gewinn wieder zu verspielen.
Wenn ich an dem NL10 Tisch aus 10 Dollar, 30 Dollar gemacht habe, dann ist das sehr gut und entspricht ungefähr einem 2. Platz beim SNG.
So, nun will ich aus den 30 Dollar, 40 machen.
Ich habe leider Pech oder spiele eine Hand schlecht und mein Stack ist wieder auf 10 Dollar geschrumpft.
Nun wird mir klar, dass ich 20 gewonnene Dollar verloren habe.
Das tut mir dann doch weh.
Sowas ist bei SNG´s nicht möglich.
Womit ich persönlich auch ein Problem habe ist, wenn ich nen gesamten Stack verliere.
10 Dollar eingekauft, läuft schlecht und aus den 10 Dollar werden 0 Dollar.
Beim SNG ist es mir klar, dass ich nicht jedes Mal ITM komme und deshalb macht es mir nichts aus 11 Dollar (10+1) zu verlieren.
Beim Cashgame ist mir das allerdings nicht bewusst.
Wie gesagt, ich bin auch kein Cashgame-Spieler.
Das waren jetzt 2 psychologische Unterschiede.
Wie es mit der Gewinnrate beim Cash aussieht kann ich nicht sagen, da ich fast kein Cashgame spiele.
Würde das aber gerne mal mit SNG´s vergleichen.
Vielleicht kann man ja dann sehen, was profitabler ist.
Cashgame oder SNG´s.
Ich freue mich mit euch diese und eure Unterschiede zu diskutieren und hoffe auf reichlich Beiträge.
Viele Grüße
WebFan |
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Booker The Great White

Anmeldedatum: 07.05.2007 Beiträge: 1570 Wohnort: Rosenheim
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Verfasst am: 18.07.2008, 02:03 Titel: |
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Ich les das jetzt mal nicht durch und sage trotzdem, dass SnG und Cashgame imho nur manchmal die Variante (also hold'em etc.) gemeinsam haben... _________________ 100000 Hände in einem Monat-->70693/100000 |
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Bun_E222 The Great White

Anmeldedatum: 31.01.2007 Beiträge: 1743
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Verfasst am: 18.07.2008, 05:54 Titel: |
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Da gebe ich booker recht, die Handranges sind andere, die Bluffraten auch und Turn/riverplay ist ab einer gewissen Blindhöhe eher unwichtig in SNGs, aber wohl mit einer der essentiellsten skills im cashgame.
Außerdem würde ich nicht 10$ SNGs mit NL10 vergleichen....einer der 10$ SNGs spielen kann BR-technisch, würde wohl mind. NL 25 spielen....insofern denke ich, die winraten nehmen sich da nicht so viel, kommt halt eher darauf an, was einem besser liegt...
Viele Onlinepros z.B. haben mit den 5$ SNGs angefangen und sind dann später ins cashgame gewechselt...schaden tut es auf jeden Fall nicht, SNGs zu spielen, da man halt für einen überschaubaren Preis erstmal alles kennen lernt, von Fullring zu shorthanded zu Heads up, von fullstacked zu shortstacked....und auch das Turn/riverplay erstmal nicht so ins Gewicht fällt, was wohl für Anfänger gewisse Schwierigkeiten mit sich bringen kann. _________________ "They might go home broke, but they wont go home curious" |
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Ungarserbe Shark

Anmeldedatum: 06.07.2007 Beiträge: 723 Wohnort: Bremen
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Verfasst am: 18.07.2008, 08:53 Titel: |
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Du sprichst hier von psychologischer belastung beim cashgame...genau das empfinde ich eigentlich anders!
Wenn man sich ans BRM hält und für sich selber ein a-game entwickelt hat geht es nicht mehr direkt um das eingesetzte geld....sondern vielmehr darum richtige entscheidungen zu treffen. Gewinn ist dann nur noch ein erwünschter nebeneffekt.
Man weiß meist schon bevor etwas passiert was man in dieser situation macht - man verinnerlicht sozusagen hunderte von wenn-dann-formeln die man in der jeweiligen situation nur noch abrufen muss. Man kommt eher selten in situationen kommen wo man denkt "ooh nein was soll ich nur tun" und somit ist die psychologische belastung eher als gering einzustufen.
Ich kann jetzt nur vom microlimit bereich sprechen...denk mal ab einem gewissen limit wirds etwas komplexer.
Ich empfinde daher Turniere oder SnG wesentlich belastender da es in jeder hand ums überleben geht und wenn man als bubbleboy rausfliegt kann man nicht einfach wieder dort weitermachen sondern muss nen ganzet turnier von vorne spieln!
Im cashgame heißts dann einfa...reload und gut is _________________ was haltet ihr von der strategie ein pre flop raise überwiegend nur mit guten karten auszuführen?
Eine ziemlich radikale Idee...könnte aber funktionieren |
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Booker The Great White

Anmeldedatum: 07.05.2007 Beiträge: 1570 Wohnort: Rosenheim
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Verfasst am: 18.07.2008, 11:05 Titel: |
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| Ungarserbe hat Folgendes geschrieben: |
| Du sprichst hier von psychologischer belastung beim cashgame...genau das empfinde ich eigentlich anders! |
Ich find, dass bei SnGs und Turnieren während dem Spiel die psychische Belastung enorm ist, da ein Fehler das Aus bedeuten könnte.
Bei Cashgames hingegen empfinde ich die psychische Belastung als sehr hoch, außerhalb des Spiels, da man oft einige 100$ am Tag verliert und dann traurig durch den Tag geht... _________________ 100000 Hände in einem Monat-->70693/100000 |
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M.Myers Stone Face
Anmeldedatum: 08.05.2007 Beiträge: 340
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Verfasst am: 20.07.2008, 10:18 Titel: |
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wobei das traurig durch den tag gehen vor allem zu trifft wenn man sein a-game aufgezogen hat und stack für stack ausgeluckt wurde... man weiss, dass man nichts falsch gemacht hat, aber ist dennoch um einige dollar erleichtert  |
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Chooyu Stone Face

Anmeldedatum: 12.07.2007 Beiträge: 338 Wohnort: Graz
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Verfasst am: 21.07.2008, 06:21 Titel: |
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Ausgeluckt werden gehört zu Poker. Leider. Aber wenn es nur darum ginge, wer die besseren Bunkerkarten hat oder am Flop die bessere Hand, dann wäre es ja wie beim Penisvergleichen in der Sauna.
Es kommen halt noch psychologische Aspekte, (implied) Odds........dazu. Das macht dieses Spiel ja so subtil und spannend.
Ich spiele nur wenige Turniere und kann nur sagen, dass ich dort wesentlich öfter ausgeluckt werde, als im Cashgame. Hat sicher mit den steigenden Blinds und der dadurch erzwungenen Action zu tun, ich hab mich auch noch nicht wirklich mit der Theorie des Turnierpokers beschäftigt. Interessanterweise schneide ich bei MTTs regelmäßig besser ab als bei STTs - vielleicht, weil man hier in der Regel mehr Zeit hat, auf gute Hände zu warten (stimmt das ).
Aber natürlich ist man auch im Cashgame vor unglücklichen Riverentscheidungen nie gefeit, und wie ihr oben geschrieben habt, kann einem das ganz schön den Tag versauen. Wenn man aber die korrekten Entscheidungen trifft, sollte das die Ausnahme sein (sag das mal jemandem, der gerade im Downswing ist).
Ich fühl mich jedenfalls im Cashgame wohler. _________________ Nobody remains virgin. Life fucks everyone. |
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KillerKnut The Great White

Anmeldedatum: 04.06.2008 Beiträge: 1243 Wohnort: KI City (Klein Ilsede)
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Verfasst am: 04.08.2008, 18:55 Titel: |
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Die psychische Belastung bei SnGs is unglaublich groß. Ich habe teilweise ne halbe Stunde nur Adrenalin im Körper. _________________ "Ein guter (Online-)Pokerspieler hat immer 2 Flaschen zur Hand:
Eine zum Leeren und eine zum Füllen"
| ditscho hat Folgendes geschrieben: |
| keine ergebnisse posten... beeinflusst das ergebnis... |
T7o FTW!! Give Value to the Donks! |
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M.Myers Stone Face
Anmeldedatum: 08.05.2007 Beiträge: 340
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Verfasst am: 04.08.2008, 19:45 Titel: |
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und dazu kommt noch der erhöhte puls wenns richtung bubble und final table geht, zumindest bei mir so  |
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brontonase The Great White
Anmeldedatum: 18.07.2006 Beiträge: 3569 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 04.08.2008, 20:10 Titel: |
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| KillerKnut hat Folgendes geschrieben: |
| Die psychische Belastung bei SnGs is unglaublich groß. Ich habe teilweise ne halbe Stunde nur Adrenalin im Körper. |
wie, kein blut mehr?
also ich finde die bealstung bei sngs geringer, da mna eben nur das verliert was das sng gekostet hat und nicht gleich um ganze stacks erleichtert wird
die anderen unterschiede dürften allen klar sein |
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M.Myers Stone Face
Anmeldedatum: 08.05.2007 Beiträge: 340
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Verfasst am: 04.08.2008, 20:20 Titel: |
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deshalb unterscheide ich zwischen SNG und MTT, bei SNG habe ich die probs nicht, aber beim MTT gehts ja richtig um fette kohle, meist zumindest  |
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gurrke The Great White

Anmeldedatum: 02.12.2006 Beiträge: 3680 Wohnort: Münster
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Verfasst am: 04.08.2008, 20:54 Titel: |
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Das größte Unterschied zwischen Cash und Turnieren ist das Cashgame echtes Poker ist und Turniere irgendwas zwischen Black Jack und Roulette. _________________ Pokertracker und Holdem Manager?
www.bonusgenius.com
"Kulturerhalt ist Antientwicklung" - Christoph Richter |
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Bun_E222 The Great White

Anmeldedatum: 31.01.2007 Beiträge: 1743
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Verfasst am: 04.08.2008, 21:01 Titel: |
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Stimmt, total unprofitabel, das SNG-gedonke......obwohl......vielleicht mal auf sharkscope livb112 auf Full Tilt anschauen....
Gut 22600 SNGs ist jetzt auch nicht so die samplesize....könnte also auch alles Glück gewesen sein  _________________ "They might go home broke, but they wont go home curious" |
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Helgae The Great White

Anmeldedatum: 03.03.2007 Beiträge: 1767
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Verfasst am: 04.08.2008, 22:03 Titel: |
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mein problem bei MTTs ist der Zugzwang unter dem man steht, wenn man im Cashgame an einem von 10 Tischen 20 minuten card dead ist, dann ist das halt so und man spielt keine oder kaum pötte, wenn dies im MTT geschieht ist man oft schon schlecht dran, grade bei Rebuy Tunieren, deswegen mag ich cashgame mehr, weil es gemächlicher ist, wobei mich immer wiweder auch größere tuniere reizen. _________________
| Nekrataal hat Folgendes geschrieben: |
Meinen Nick auf Full Tilt kann ich nicht bekannt geben, weil das eine total geniale Seite ist (viel besser als Stars) und ich mich nicht als Shark dort outen will...
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LoCkEpt93 Stone Face

Anmeldedatum: 10.06.2008 Beiträge: 315 Wohnort: berlin
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Verfasst am: 07.08.2008, 18:12 Titel: |
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| Helgae hat Folgendes geschrieben: |
| mein problem bei MTTs ist der Zugzwang unter dem man steht, wenn man im Cashgame an einem von 10 Tischen 20 minuten card dead ist, dann ist das halt so und man spielt keine oder kaum pötte, wenn dies im MTT geschieht ist man oft schon schlecht dran, grade bei Rebuy Tunieren, deswegen mag ich cashgame mehr, weil es gemächlicher ist, wobei mich immer wiweder auch größere tuniere reizen. |
Wenn du aber nachdenkst dass ALLE anderen Spieler auch unter diesem Zugzwang stehen dann merkst du dass es meist die mit den besseren Nerven nen Schritt weiter kommen. Ein Tunier zu gewinnen benötigt schon ne Portion Glück........aber in die Geldränge zu kommen ist schon ein Erfolg für den man Können benötigt. Es gibt nicht umsonst viele Spieler die auch nur MTTs spielen, und viele sind auch Erfolgreich und können grüne Zahlen schreiben.
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Mein Pokerblog!
http://lockept93.im-blog.de |
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