FTOPS IX gestartet
7. August 2008Gestern hat die neunte Full Tilt Online Poker Series
begonnen. Das erste Event war ein $200+16 No-Limit Hold’em Turnier mit einem garantierten Preispool von $1. Million. Insgesamt nahmen 5.779 Spieler teil, so dass sogar $1.155.800 zu gewinnen waren. Host des Turniers war Allen Cunningham, der auch relativ lange mitmischen konnte, schließlich aber kurz vor dem Geld die Segel streichen musste. So bleibt Erik Lindgren auch weiterhin der einzige Full Tilt Pro, der als Host sein eigenes Turnier gewinnen konnte. Von den bekannten Namen hat es Vitaly Lunkin am weitesten geschafft. Nach dem Gewinn seines ersten Bracelets in diesem Sommer, konnte er mit Platz 23 ein weiteres Mal unter Beweis stellen, dass er ein Spezialist für NLH Turniere mit vielen Teilnehmern ist.
Den längsten Atem hatte am Ende “Garfield25″, der sich im Heads-up gegen “dorinvandy” durchsetzen konnte. Für den Gewinner gab es $199.398. Der Runner-up konnte $120.781 mit nach Hause nehmen.

geraten. Angeblich soll er ebenfalls in kriminelle Machenschaften verstrickt sein. Allerdings ist momentan nicht klar wo Ayre sich aufhält. Nachdem er vor einigen Monaten die Firma an die Morris Mohawk Group verkaufte, weiß niemand genau, wohin er sich danach abgesetzt hat. Fest steht, dass Ayre in der Vergangenheit schon mehrfach Probleme mit der Justiz hatte. Als er noch in Kanada lebte, wurden einige Familienangehörige wegen Drogenhandels verurteilt. Ihm selbst konnte aber nichts nachgewiesen werden. 1996 wurde er dann von der Börsenaufsicht von British Columbia für 20 Jahre gesperrt.
kürzlich beim WSOP Main-Event den 17. Platz belegte, wird das neuste Mitglied im Team von UltimateBet. Genau wie ihr neuer Arbeitgeber, hat auch Michelle in den letzten Wochen für viele negative Schlagzeilen gesorgt. Bei UltimateBet ist der Superuser Skandal noch lange nicht erledigt. Auch wenn die Geschäftsführung sagt, dass alle verdächtigen Konten gesperrt worden sind und die Geschädigten ihre Verluste zurück erstattet bekommen sollten, ist die Untersuchung des Falles noch lange nicht abgeschlossen. Michelle sorgte während des Main-Events für Schlagzeilen, als sie im Laufe des Turniers auf einmal das Logo von UltimateBet auf ihren Klamotten trug, obwohl sie eigentlich von PokerNews gesponsort wurde. Der Miteigentümer Tony Guoga hatte sie für das Turnier gestackt. Allerdings gab es wohl ein Schlupfloch im Vertrag, so dass Michelle auch noch Werbung für Ultimate machen konnte. Loyalität sieht anders aus und so sah man sich bei PokerNews dazu gezwungen Michelle zu entlassen. Ob man sich bei UltimateBet mit ihrer Verpflichtung einen Gefallen getan hat ist mehr als fragwürdig. Schließlich hat ihr Ruf schon ziemlich gelitten und ob gerade eine Spielerin wie Michelle dafür sorgen kann, die Plattform wieder in ein besseres Licht zu rücken, bleibt abzuwarten.
Poker mehr produzieren wollte. Wie der Moderator AJ Benza mitteilte, wurde im Frühjahr nicht mit den geplanten Dreharbeiten für die 5. Staffel begonnen und ein neuer Termin war wohl auch nicht angedacht.
stand mit dem zweiten Event der siebten WPT Saison, direkt das nächste Major Turnier in Las Vegas an. 446 Spieler waren bereit den $15.000 Buy-in für die vierte Auflage des Bellagio Cups zu bezahlen und generierten so einen Preispool von $6.489.300. Insgesamt war das Teilnehmerfeld stark besetzt und so war es auch keine Überraschung, dass am Final-Table gleich drei namhafte Pros Platz nahmen. Neben John Phan und David Benyamine, die beide schon bei der WSOP groß abgeräumt hatten, war auch Ralph Perry mit dabei. Als ersten erwischte es dann John Phan. Nachdem er diesen Sommer gleich zwei Bracelets gewinnen konnte, fehlte ihm an diesem Final-Table das nötige Quäntchen Glück und er musste sich mit dem fünften Platz zufrieden geben. Danach wurde Ralph Perry von Luke Staudenmaier eliminiert. Letzterer wurde dann Opfer von Michael Watson, der sich im Heads-up mit David Benyamine auseinandersetzen musste. Anfangs lagen die Beiden in Chips etwa gleichauf. Als Benyamine dann mit QQ All-in ging, fand Watson AK und callte sofort. Das As am River brachte Watson einen klaren Chiplead, den er sich auch nicht mehr nehmen ließ. Der Sieg brachte dem Kanadier die nette Summe von $1.7 Millionen. Runner-up Benyamine kassierte $840.295.


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