
Michael Mizrachi bei der WSOP 2010
The Grinder wird offizieller Botschafter für die International Stadium Poker Tour. Die ISPT soll jedes Jahr in einem weltberühmten Fußballstadion ausgetragen werden, die Premiere erlebt sie vom 31. Mai bis zum 6. Juni 2013 im Wembleystadion in London. Es wird das größte Pokerturnier aller Zeiten: Mit bis zu 30.000 Teilnehmern, einem Preispool von über 20 Millionen US-Dollar ist es nicht nur ein bombastisches Event, sondern auch das erste seiner Art. Die Partizipanten sitzen sich erstmals sowohl an Live-, als auch an Onlinetischen gegenüber. Erwartet werden Teilnehmer aus aller Welt, in 28 verschiedenen Ländern soll das live im Fernsehen ausgestrahlt.
So scheint es durchaus angemessen, dass der frisch ernannte ISPT-Ambassador kein Geringerer ist als Michael Mizrachi. Als zweifacher Sieger der $50.000 Championship der WSOP, zweifacher Braceletträger und WSOP Final Table Veteran gehört er zu den großen Namen der Pokerszene. The Grinder belegt in der All Time Money List derzeit den siebten Rang. Er twittert als TheGrinder44: I just want to announce I will be @ispt_poker official ambassador Will be one of the Biggest tournaments ever held May 31, 2013! Bereits jetzt sind über 2.542 Spieler registriert und weitere 28.000 werden erwartet. Das Buy In ist in drei verschiedenen Kategorien möglich, gestaffelt von $600 bis $6.000. Bei der letzteren sichert man sich mit dem Erwerb des Tickets unmittelbaren Zutritt zu einem der Live Tische, die in der Mitte des Stadions aufgebaut werden.
Hinter der Mega–Veranstaltung steht Bernard Tapie, zuletzt im Licht der Poker-Öffentlichkeit aufgetreten in Zusammenhang mit der gescheiterten Übernahme von Full Tilt Poker durch die Groupe Bernard Tapie. Nach den Vorstellungen von Bernard Tapie und Sohn Laurent hätten die Onlinepartien des Mega-Events auf der Full Tilt Software ausgetragen werden sollen. In der Pokerszene hat es nie Einigkeit darüber gegeben, ob Tapie der glorreiche Retter in der Not und damit Geldsegen für die vielen auf eingefroreren Accounts sitzenden ehemaligen Spieler des Rooms oder vielmehr ein Wolf in einem Schafspelz gewesen wäre. Zur Zeit ist wieder einmal wenig in Sachen Full Tilt zu vernehmen, ob der größte Online Pokeranbieter PokerStars die nicht länger zugelassene Plattform tatsächlich aufkaufen wird/aufgeauft hat, ist nach wie vor unbekannt.
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Noch 25 im Main Event der WSOPE. Dicht gefolgt von seinem Landsmann Chris Moorman (1.769.000 Chips) führt nach Tag 3 der Londoner Max Silver (1.780.000) das 25 Köpfe zählende Feld der Last Men Standing beim Main Event der World Series of Poker 2011 an. Als letzte Frau war Maria Ho auf Platz 27 ausgeschieden, was ihr immerhin $ 32.000 brachte. Ebenfalls noch im Rennen sind Patrik Antonius (696.000), Jake Cody (522.000), Erik Seidel (242.000) und Tony G (226.000). Sechs der verbleibenden Spieler stammen aus den USA, genauso viele aus Großbritannien.
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Für Alle, die auch mal was Anderes als immer nur No Limit Hold’em im TV sehen wollen: Die PartyPoker.com Premier League Poker Mixed Game Championship hat zwar einen etwas arg langen Namen, der vielleicht das Ergebnis eines Wer-findet-die-umständlichste-Bezeichnung-Wettbewerbs ist. Das Konzept des Events allerdings klingt recht interessant: Gemeinsam mit Matchroom Sport veranstaltet PartyPoker vom 13. bis zum 17. November im Playboy Club London/Mayfair ein $25.000 Event, das aus No Limit Hold’em, Pot Limit Hold’em und Pot Limit Omaha bestehen wird. Zwölf Spieler werden in zwei Gruppen jeweils einen Heat pro Disziplin spielen. Übertragen wird das Turnier zunächst nur in Großbritannien von Sky Sport, allerdings soll es dann auch bald international gesendet werden. Fragt sich noch, wie wohl die offizielle Kurzform der Mixed Games Championship lauten wird: PPPLPMGC ist irgendwie doof, oder?
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Umweltschutzprogramm für ist das Dover Downs Casino in Delaware. CEO Ed Sutor kündigte jetzt an, das Casino werde demnächst als erstes in den USA beginnen, Essensreste und –abfälle zu kompostieren. Zu dieser umweltschützenden Maßnahme hätten die exorbitant hohen Abgaben für Müllbeseitigung geführt, die man künftig reduzieren wolle. Weitere hinaus sollen Go Green-Aktionen wie die Installation von 26.000 Energiesparbirnen und die Ersetzung von Styropor-Container durch solche aus umweltfreundlichen Materialien sollen folgen. Sutors neues Credo – ökonomische Clevernesss Hand in Hand mit Umweltschutz – lautet: „In diesen harten Zeiten muss man alles tun was man kann um Geld zu sparen. Und glücklicherweise“ fände man, wenn man „die Aufmerksamkeit auf Recycling und andere die Umwelt betreffende Maßnahmen richtet“ heraus, dass vieles, “das gut für die Umwelt ist, auch der Firma Einsparungen bringt“ (Newsworks).
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NBC cancelt National Heads-Up Poker Championship. Black Friday zieht weiter seine Kreise … Jetzt hat die US-amerikanische National Broadcasting Company (NBC) das Einladungsturnier National Heads-Up Poker Championship aus dem Programm genommen. Das seit 2005 alljährlich stattfindende Event, zu dem Celebrities aus der Pokerwelt und dem Showbusiness antraten, war im Wesentlichen von Full Tilt Poker und PokerStars gesponsort worden – Grund genug für den Sender, sich nicht die Finger an einer potentiell heißen Kartoffel verbrennen zu wollen. Immerhin ließ jetzt Senior Sports Director Adam Freifeld das Las Vegas Review-Journal wissen, die NBC werde ihr Pokerprogramm weiter im Auge behalten, und möglicherweise komme die Heads-up Championship 2013 zurück. Zuletzt wurde sie von Eric Seidel gewonnen.
Betrug mit unsichtbarer Tinte. Wie Le Parisien berichtet, wurden gestern drei Spieler und zwei Mitarbeiter des Casinos im südfranzösischen Cannes verhaftet, weil sie in der Spielbank Zigtausende Dollars ergaunert hatten, und das wohl einmal zu oft. Sie hatten mit für das normale Auge unsichtbarer Tinte markierte Pokerdecks eingeschmuggelt. Zwei Dealer, die zur Truppe gehörten, gaben diese Karten dann aus. „Erst als sie verhaftet waren und ihre Brillen genauer untersucht wurden, stelleten wir fest, dass sie jede Karte erkennen konnten, wenn sie einfach auf ihre Rückseite blickten.“ Ein bisschen weniger Gier hätte hier sicherlich langfristigeren Erfolg versprochen – schon mehrmal hatten sie zugeschlagen und zuletzt $ 60.400 abgeräumt. Im Les Princes de Cannes wartete die Polizei jedoch schon auf ihren nächsten Coup, und als die Betrüger mit $ 27.460 abziehen wollten, hatten sie das Nachsehen.
Wir bleiben in Cannes: Wird ein Amerikaner das WSOPE Main Event gewinnen? Ganz sicher nicht, sagte jetzt James Bord, amtierender Campion World of Series of Poker Europe. „Ich glaube nicht, dass ein Amerikaner sich das Bracelet holen kann, mittlerweile sind die Europäer bei Weitem überlegen. Früher schauten wir immer zu den Spielern aus USA auf, aber diese Tage sind längst vorbei. Ich bin bereit, mein Geld meinen Worten folgen zu lassen und Wettverluste bis zu $ 500 zu erstatten, falls ein Amerikaner gewinnt.“ Wer’s wagen will kann seine Bet(s) auf amerikanische Spieler bei www.matchbook.com platzieren. Dort bekommt er dann sein Geld bis zum genannten Betrag zurück, sollte keiner der „Idioten aus Nordeuropa“ (Zitat Phil Hellmuth), sondern zum Beispiel Negreanu (Quote 5:1), Phil Hellmuth oder Tom Dwan (beide 9:2) das Teil nach Hause tragen. Das Event startet am kommenden Samstag, dem 15. Oktober.
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Ein mitreißender Werbespot zur ersten International Stadium Poker Tour ISPT mit einem $ 30 Millionen Guarantee im Londoner Wembley Stadium macht seit einigen Tagen die Runde. Ist dieser Zeitpunkt reiner Zufall, ebenso wie die Verschiebung der ISPT-Premiere von Mai auf September 2012? Legitime Frage, steht doch hinter der ISPT ein Gründerteam, das derzeit ohnehin ständig von sich reden macht: Bernard und Laurent Tapie, deren Produktionsgesellschaft, die Groupe Bernard Tapie GPT Full Tilt Poker übernehmen will.
Obwohl, wie auf subjectpoker.com heute in „FTP-Acquisition: Fact vs Fiction“ zu lesen, offiziell kein Zusammenhang zwischen diesen Unternehmungen der GPT besteht, ließ Vater Tapie die Öffentlichkeit in einem Interview mit Agence Fress Press AFP wissen, dass der Full Tilt Deal durchaus im Hinblick auf die ISPT 2012 zu betrachten ist. Alles Andere wäre auch verwunderlich: Ab Januar beginnen Online Satellites. Die eigentliche Turnierphase beginnt im September – dann werden sollen die erwarteten 20.000 bis 30.000 Qualifikanten an von den Veranstaltern gestellten Tablet PCs die erste Etappe der ISPT ausspielen. Für die Logistik zeichnet WEMBLEY, die Hardware wird ORANGE liefern, und Medienpartner wir IMG sprts-entertainment-media sein. Und welche Software wird für das Großereignis verwendet? Davon ist noch nichts zu lesen …
Ben Dayanim, ein juristischer Sprecher von GPT Managing Direector Laurent Tapie, hat inzwischen noch einmal betont, das Zustandekommen der Übernahme von Full Tilt sei nicht, wie Äußerung von Bernard Tapie in dem oben erwähnten Interview nahegelegt hatten, von weiteren Investoren zur Rückzahlung der Spielergelder abhängig. In diesem Zusammenhang sei es viel wichtiger, dass die Verhandlungen mit dem US Department of Justice hinsichtlich der Freigabe der konfiszierten Konten erfolgreich verlaufen.
Und mal ehrlich – was wäre denn eigentlich das ganze Bahoo ohne einen deftigen Kommentar von unserem Lieblingspokerspieler und -großmaul Daniel Negreanu? PokerNewsBoy.com hat jetzt ein kürzlich auf You Tube veröffentlichtes Interview mit ihm veröffentlicht, indem er Howard Lederer als „Blödmänner“ und „arrogante Idioten“ abkanzelt und findet, sie hätten – well, das sollte man wohl besser selbst hören.
So. Aber jetzt zurück zum Pokern. Die Teamkapitäns für den Caesars Cup im Zuge der World Series of Poker Europe in Cannes haben ihre endgültige Aufstellung bekannt gegeben. Für das Team Europa benannte Bertrand Grospellier Jake Cody (United Kingdom), Gus Hansen (Dänemark), Dario Minieri (Italien) und Maxim Lykov (Russland) – eine vergleichsweise junge, voraussichtlich aggressiv aufspielende Truppe, was in der Heads up-Disziplin
des Cups ja sicherlich kein Nachteil ist. Phil Hellmuths Wahl dagegen verursachte mancherorts Augenreiben: Natürlich sind die Nominierungen von Daniel Negreanu und Huck Seed erste Sahne. Doyle Brunson mag auch noch durchgehen, irgendwie, von wegen Erfahrung und so. Wieso er aber Tom Dwan nicht in die Mannschaft holte, dafür aber Johnny Chan, der noch letztes Jahr bei World Team Poker für China antrat, ist nicht wirklich nachvollziehbar. Es sei denn, man folgt PokerNews.com, die ein Ereignis bei der National Heads Up Poker 2008 als Grund für Hellmuths Entscheidung sehen.
Zu allen oben erwähnten Videos führt ein Klick aufs entsprechende Bild.
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Die Full Tilt-Gerüchteküche brodelt weiter. Für alle, die noch nicht bis zum Hals abgefüllt sind, hier ein paar handverlesene Schmankerl:
Adam Schwartz, 2+2-Moderator und Pokercast Host, twitterte gestern: „Ich habe ein Gerücht gehört, dass FTP bereits an einen französsischen Investor verkauft worden ist.“
Wer der Inverstor ist, wird stark von PokerOlymp gemutmaßt: Es handele sich „höchstwahrscheinlich um Laurent Tapie, den Sohn des in Frankreich sehr prominenten Politikers und Unternehmers Bernard Tapie. Bernhard Tapie hat in den Achtzigern reihenweise bankrotte Unternehmen zum Schnäppchenpreis gekauft und wieder profitabel gemacht.“
Und PokerFirma.com, wo gestern noch sinniert wurde, ob nicht vielleicht Phil Ivey himself Full Tilt Poker beim FBI verpetzt hat, ist mittlerweile auf einem anderen Dampfer: „Cherchez la Femme!“ (zu Deutsch: „Sucht nach der Frau!“) heißt jetzt die Devise. Da war doch was … vor knapp zweieinhalb Jahren war die Klage der ehemaligen Red Pro Clonie Gowen gegen Full Tilt Poker abgewisen worden, in der sie $ 40 Millionen eingefordert hatte, denn die seien an 20 Mitglieder des Teams Full Tilt gezahlt worden, nur an sie nicht. Da die Anklage des Department of Justice die Zahlungen an Howard Lederer und Ray Bitar mit in etwa dieser Höhe benennt, fragt man sich bei PokerFirma: „Vielleicht ist der Inside FT-Man des DOJ doch ein Inside-Woman?“ (Tipp für Frau Clonie: Die Maske gibt’s bei Yatego.com)
Dresden will wohl auch was vom Kuchen. „Tanzt noch ein anderes deutsches Bundesland in Sachen Gambling aus der Reihe?“ meldet RecentPoker.com. Angeblich zirkulieren „hartnäckige Gerüchte, denen zufolge Sachsen genau wie Schleswig-Holstein sein eigenes Ding machen will.“ Eine Quelle wird dazu nicht genannt, tatsächlich aber hatte Carsten Biesok, rechtspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag, noch am Tag der Kieler Entscheidung erklärt: „Der Beschluss aus Schleswig Holstein ist eine gute Vorlage für eine tragfähige und EU-Recht entsprechende Lösung… Sollte es im Übrigen zeitnah zu keiner Einigung auf Länderebene über einen neuen Glücksspielstaatsvertrag kommen, so muss der Freistaat Sachsen dem Beispiel aus Schleswig-Holstein folgen und ein eigenes Glücksspielgesetz verabschieden.” (Quelle: http://www.fdp-fraktion-sachsen.de). Man hört sie schon, die Unkenrufe: „Wird Dresden das Las Vegas des Ostens?“ An Ambiente hat Dresden ja Einiges zu bieten.
Zum Ausklang ein Lockruf von Everest Poker: Wie wäre es mit einem Pokerurlaub in der Karibik?
Vom 25. November bis zum 2. Dezember laufen die St. Maarten Open 2011 im Casino Royale des Sonesta Maho Beach Resorts auf der karibischen Insel. Zu gewinnen gibt es auf Everest Poker aber nicht nur den Flug mit Übernachtung und dem Ticket fürs $ 2.000 Main Event. Zum „Auf nach St. Maarten“-Preispaket gehören
1) sieben Nächte im Sonesta Maho Beach Resort – und zwar im Doppelzimmer, denn:
2) es gibt noch $ 3.100 für Flüge und sonstige Reisekosten für zwei Personen (noch mal zum Mitschreiben: Everest spendiert auch der Begleitperson den Urlaub), und
3) eben das Ticket fürs Main Event. Satellites ab $ 5,50 laufen bereits, bis zum 7. Novbember kann man sich noch qualifizieren.
Wer noch keinen Account bei Everest Poker hat, kann sich direkt hier >> anmelden. Unter “Aktionen” stehen die Details zum „Auf nach St. Maarten“-Paket
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Das Casino Travemünde hostet am 7. und 8. Oktober zum 4. Mal die Schleswig-Holsteinische Meisterschaft. Das No Limit Hold’em-Turnier hat nur einen einzigen Starttag, es beginnt am Freitag um 20:00 Uhr. Einchecken kann man schon ab 17:00 Uhr, was einem Zeit gibt, das Abendessen im Columbia Hotel zu genießen: Im Buy-in von € 500 + € 50 sind eine Mahlzeit/Tag und Getränkegutscheine enthalten. Das Finale beginnt am Samstag um 16:00. Bei einer Beteiligung von maximal 120 Spielern kann es um einen Preispool von € 60.000 gehen. Letztes Jahr kamen 117, der Sieger gewann € 16.380.
Den ganz großen Run hatte Daniel Negreanu bei der diesjährigen PokerStars 2011 World Championship of Online Poker (WCOOP) zwar noch nicht – aber es reichte bis dato immerhin für 13 Cashes und eine Gesamtsumme von $ 65.242 in knapp 60 Turnieren. Am besten schnitt er im Event 41 ab, dem $ 10.300 NLHE Highroller Heads-Up, wo er den vierten Platz von 32 machte und $ 48.000 gewann. Negreanu ist erst vor Kurzem wieder online dabei. In Folge des Black Friday hatte er letzten Monat die USA verlassen und war zurück in seine kanadische Heimat gezogen. Er hatte zu Beginn der WCOOP angekündigt so viele Events wie möglich spielen. Gut abzuschneiden würde ihm „viel bedeuten, vor allem weil ich ja besonders online nie besonders erfolgreich war“.
Laut bluffmagazine.com hat Daniel Negreanu, der erst seit wenigen Jahren ernsthaft an seinem Onlinespiel arbeitet, bisher $ 244.645 an den virtuellen Tischen verdient – die natürlich „Peanuts“ sind verglichen mit seinen Live Poker Winnings von $ 14.673.243. Immerhin konnte er aber seine Gewinne bei der WCOOP innerhalb eines Jahres fast verdoppeln: 2010 cashte er dort nur viermal mit insgesamt $ 33.707. $ 28.595 davon entfielen alleine auf seinen elften Platz (von 133) im $ 10.000 8-Game-Event.
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Poker Institut und Pokerheaven veranstalten eine Turnierserie für alle Spieler, die sich über das Poker Insitut bei Pokerheaven angemeldet haben. Heute haben wir ein 100€ Freroll für euch und um 19:50 Uhr (17:50 GMT) geht es los.
Mehr erfährst du in unserem Forum: Poker Forum
Für alle Ersteinzahler und Spieler, die sich über das Poker Institut bei Everest Poker angemeldet haben, starten wir eine Turnierserie. Nach dem letzten der vier Turniere erhält der beste Spieler einen extra Überraschungspreis. Für Ersteinzahler haben wir enen speziellen Willkommensbonus von 600$ für euch. Einfach den Link benutzen :Zu Everest Poker und als Bonuscode “institut600″ eingeben.
Turnier-Daten:
18.08.2011
20:00 Uhr
$5+.50 NL Hold’em $5 buy in price pool $100 added
Turnier-ID: 48390191
25.08.2011
20:00 Uhr
$5+.50 NL Hold’em $5 buy in price pool $100 added
Turnier-ID: 48390192
01.09.2011
20:00 Uhr
$5+.50 NL Hold’em $5 buy in price pool $100 added
Turnier-ID: 48390193
08.09.2011
20:00 Uhr
$5+.50 NL Hold’em $5 buy in price pool $100 added
Turnier-ID: 48390194
Everest Poker International Cup in Spanien.Am 10. September geht es in Alicante beim Everest Poker International Cup (EPIC) um einen Preispool von $ 75.000. Online-Qualifikationen sind auf Everest Poker noch bis zum 28. August möglich. Live kann man sich am morgigen Samstag zum letzten Mal qualifizieren: Das EPIC Turnier im Montesino Card Casino in Wien mit einem Buy in von € 57 startet um 19:00 Uhr, Preispool garantierte € 10.000. Der beste Everest-Spieler gewinnt ein Package für das Everest EPIC-Finale, und zwar das Buy in von $1.500, die Flugkosten und zwei Hotelübernachtungen mit Verpflegung, alles in allem ein Gesamtwert von $ 2.500. Mehr Infos direkt bei Everest Poker. Zur PI-Liga auf Everest geht es hier >>
Jason Mercier ist die neue Nummer 1.Auf der wöchentlich aktualisierten Rangliste des Global Poker Index hat Jason Mercier Eric Seidel von ersten Platz geschubst – und das, obwohl er letzte Woche im Epic Poker League Main Event (nicht zu verwechseln mit dem von Everest veranstalteten EPIC-Turnier, siehe oben) Dritter wurde und Seidel dort der zweite Platz gelang. Rätselhaft? Der Global Poker Index eines Spielers errechnet sich aus seinen drei besten Platzierungen in Halbjahres-Zeiträumen. Auf Platz 3 steht zur Zeit Bertrand Grospellier, gefolgt von Eugene Katchalov und Fabrice Soulier. Näheres zur Punktevergabe sowie die Plätze 6 bis 300 sind auf www.globalpokerindex.com nachzulesen.
Jared Tendler bläst zum Twitter-Contest.Mental Game Coach Jared Tendler nahm es persönlich, dass sein Co-Autor, der britische Pokerspieler und –journalist Barry Carter, ihm in Sachen Followers um Längen voraus ist (selbst Doyle Brunson zählt zu Barrys Twitter-Fantruppe, wie Jared entrüstet feststellte). Gestern lobte er einen Twitter-Contest aus: Wer den Blogpost http://jaredtendlerpoker.com/blog/twitter-contest-free-books/ bis zum 26. August retweetet, kann eine Ausgabe von The Mental Game of Poker (TMGoP) gewinnen. Unter je 100 neuen Followern werden zwei Ausgaben seines Buchs über Tilt (und wie man ihn besiegt) verlost. Das erste Teilziel, 1.000 Followers, ist bereits mehr als erreicht, Doyle Brunson scheint allerdings noch nicht dabei zu sein. Dem Thema Motivation ist übrigens ein eigenes Kapitel in TMGoP gewidmet.
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Die ersten beiden Starttage der European Poker Tour (EPT) - Kopenhagen sind gespielt und obwohl das Who-is-Who der europäischen Pokerszene angetreten ist, kann man aus Veranstalter Sicht nicht zufrieden sein. Nur 423 Spieler entrichteten das Buy-In von 35.000 Dänischen Kronen. Im letzten Jahr waren es knapp 40 Spieler mehr, die sich zur EPT in der dänischen Hauptstadt einfanden. Noch enttäuschender verlief der Start für die deutschen Spieler. Zwar belegt Sebastian Ruthenberg momentan den dritten Platz im Chipcount, ihm konnten mit Pascal Harmann und Etienne Hemmelmann allerdings nur zwei weitere Deutsche in den zweiten Tag folgen. (weiterlesen …)